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Palmen gegen goldenes Himmelslicht, dahinter Hochhäuser in Silhouette – Doha im sanften Übergang zwischen Tag und Nacht. Die «Luxus am Meer»-Version von Sonnenuntergang.

Kempinski Marsa Malaz Doha – Luxus am Meer

· Doha, Katar (25.311, 51.508) · 4 Min Lesezeit · Monika Geisler

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Erlebe im Marsa Malaz Kempinski Doha luxuriöses Palast-Feeling auf einer Privatinsel: Private Strände, Clarins Spa und 11 Restaurants auf The Pearl in Katar.

In die Riege paradiesischer Strandoasen würdest du die pulsierende Hauptstadt Doha wohl kaum einreihen. Doch als Hommage an die glorreichen Tage der Perlentaucher wurde hier eine Fläche von 400 Fussballfeldern aufgeschüttet und das schicke, neue Wohngebiet The Pearl Doha erschaffen. Ein sandiges Märchenland im venezianischen Stil, das dich verzaubert – als wärst du Alice im Wunderland.

Wir haben uns Doha als Stopover-Paradies ausgesucht – ganze fünf Tage, bevor es weiter zum Golfen nach Südafrika geht. Und wo könnten wir stilvoller residieren als im Kempinski Marsa Malaz Doha, einem der ikonischsten Luxushotels in Qatar? Dieses opulente Palasthotel auf The Pearl ist der perfekte Ausgangspunkt, um die Stadt und – noch viel wichtiger – die Golfplätze zu erkunden.

Die Lage vom Marsa Malaz Kempinski könnte für Golfenthusiasten kaum besser sein: Die beiden Top-Golfanlagen, der Doha Golf Club und der Education City Golf Club, sind mit dem Uber nur einen Katzensprung – aka 25 Minuten – entfernt. Besser geht’s für einen Golf-Stopover in Qatar kaum.

The Pearl Doha ist die Premium-Adresse der Stadt. Hier findest du die exklusivsten Villen, die schicksten Yachten und Shoppingmöglichkeiten, bei denen dein Kreditkartenlimit wackelt. Alles, was du brauchst – seien es High-End-Boutiquen, exquisite Restaurants oder entspanntes Flanieren entlang der Uferpromenade – liegt nur fünf Minuten zu Fuss vom Kempinski Marsa Malaz entfernt.

Marsa Malaz Kempinski: Exklusives Inselhotel in Doha Qatar

Paläste im Abendblau, leuchtend angestrahlt – die Poolanlage davor glüht türkisblau auf. Wenn die Bucht von Doha sich zur Kulisse macht, während man am Wasser sitzt.
Abendrot setzt die Paläste ins rechte Licht: Privatinsel-Luxus im Kempinski Marsa Malaz Doha.
Hotelanlage in Terrakotta-Tönen mit geschwungenen Kuppeln, umrahmt von Palmen – der Kempinski nimmt sich selbst sehr ernst.Terrakotta und Kuppeln: Das Kempinski inszeniert sich als Palast, nicht als Hotel.Eine Patisserie in Weiss und Gold – hinter Glas lagern Torten und Tartes, dahinter eine Riesenmuschel aus Mosaiksteinen. Alles sehr elegant, ein bisschen zu elegant für einfach nur Kuchen.Muschel aus Mosaik statt bescheidener Wanddeko: Hier wird Patisserie zur Kunstform.Wasserbahn zwischen Palmen und Hochhäusern – hier parken die Autos nebenan.Wasserlauf zwischen Palmen: Wo selbst die Einfahrt zum Luxus inszeniert wird.Hotelzimmer mit Wellnessflair: ein Bett mit weissen Laken, daneben Pantoffeln auf einem Tablett – alles andere als notwendig, aber irgendwie genau richtig.Pantoffeln auf Tablett, Bett mit weisser Wäsche, Steinwand dahinter: Willkommen im Palast.Zwei Tassen Kaffee im Hof eines Luxushotels – die Schatten sind schärfer als die Gespräche.Zwei Tassen Kaffee, ein Hof in Doha, das Licht ordnet die Schatten neu.

Kempinski Marsa Malaz Doha – Luxus wie aus 1001 Nacht auf The Pearl

Schon aus der Ferne ist klar: Dieses Hotel ist keine stille Schönheit – es ist eine majestätische Erscheinung. Dank einer Brücke ist The Pearl direkt mit dem Festland verbunden. Vom Stadtzentrum Dohas oder dem Flughafen sind wir in kürzester Zeit da – und trotzdem fühlen wir uns hier wie in einer ganz eigenen Welt.

Das Marsa Malaz Kempinski thront quasi auf The Pearl wie ein Palast aus 1001 Nacht und nimmt fast die ganze Insel für sich ein. Privatstrand? Check. Eigenes Marina? Klar. Pools mit perfekten Sonnenliegen? Selbstverständlich. Und sobald du durch die imposanten Tore trittst, tauchst du in eine Welt ein, in der goldene Akzente, kunstvolle Holzschnitzereien und eine warme, arabisch-europäische Eleganz das Ambiente bestimmen.

Und genau diese erwarten uns hier – vom ersten Schritt in die Lobby bis zum letzten Tropfen Champagner in unserer Suite. Schon bei unserer Ankunft fühlt es sich an, als würde sich die Welt einen Moment lang langsamer drehen. Eine Atmosphäre aus Ruhe, Fürsorge und echter Gastfreundschaft umgibt uns, während uns die «Dame in Rot» – die charmante Markenbotschafterin von Kempinski – mit einem Lächeln empfängt, das so warm ist wie die Sonne über Doha.Vom perfekt gekühlten Handtuch beim Check-in bis zum diskreten Housekeeping, das dein Zimmer in eine Wohlfühloase verwandelt.

Exklusive Suite im Kempinski Marsa Malaz

In unserer Suite im Kempinski Marsa Malaz Doha wehen die weissen Vorhänge wie elegante Tänzer im Wind, während die tiefrote Sonne langsam im Meer versinkt. Auf dem Tisch warten süsse Verführungen, ein perfekt gekühlter Champagner und eine persönliche Willkommenskarte des Hoteldirektors. Kleine Gesten – grosse Wirkung. Genau diese Details machen ein Luxushotel in Doha erst wirklich besonders: persönlicher Service, der nicht aufdringlich ist, aber jeden Moment veredelt.

Die Suite selbst? Ein opulentes Refugium auf The Pearl Qatar, durchzogen von kunstvollen orientalischen Akzenten, die dich unmittelbar ans Morgenland denken lassen. Und irgendwo in der Ferne trägt der Wind den Ruf des Muezzins zu uns – ein Hauch Magie, der alles zusammenfügt.

Auf dem Foto unten siehst du meinen Good-Morning-Kaffee direkt aus dem Bett – der Blick über The Pearl, die Sonne über Doha… und, lustigerweise, eine Schweizer Toblerone als süsses Willkommens-Beiwerk im Zimmer. Wenn schon Luxus, dann bitte auch mit Heimatgefühl im Miniformat.

Kaffeetasse auf dem Bett, dahinter die Glastüren zur Privatinsel – erst die Ruhe, dann das Meer.
Morgenkaffee mit Meerblick auf der Privatinsel, bevor die Welt richtig wach wird.

Ocker-goldene Palastfassaden am türkisklaren Wasser – «Luxus» sieht hier aus wie eine Architektur-Fantasie aus tausendundeiner Nacht.Palastfassaden spiegeln sich im Wasser: Luxus, der aussieht wie aus Geschichten erfunden.Palmen silhouettiert gegen Himmel in Goldtönen – während die Stadt dahinter langsam ihre Lichter anknipst.Goldene Stunde auf The Pearl: Während die Stadt erwacht, bleiben die Palmen gelassen.Drei Sonnenliegen in Signalorange unter einem strohdachgedeckten Schirm – das Resort lässt sich Zeit mit der Entspannung.Drei Liegen in Signalorange warten auf Gäste, die sich Zeit nehmen für Nichtstun.Goldene Kuppel spiegelt sich im Still-wasser – während der Himmel nicht weiss, ob er Feuer oder Farben sein soll.Palastleuchten bei Sonnenuntergang: Das Kempinski thront auf seiner Privatinsel wie ein Traum aus Stein und Gold.Das Kempinski-Hotel in Doha empfängt dich mit symmetrischen Kuppeln und Palmen – so klassisch elegant, dass sogar die Blumenkübel im Gleichschritt stehen.Palastarchitektur auf The Pearl: Das Kempinski empfängt dich, als wäre Luxus eine Selbstverständlichkeit.Eine Frau im roten Kleid steht zwischen weissen Säulen mit gotischen Spitzbögen – und plötzlich wird klar, dass Luxus auch eine Frage der Proportionen ist.Frau im Roten zwischen weissen Säulen: Hier wird klar, dass Luxus eine Frage der Proportionen ist.Luftaufnahme des Kempinski auf einer künstlichen Insel – alles sehr schön arrangiert, aber irgendwie auch wie aus dem Katalog.Künstliche Insel, künstliches Paradies: Das Kempinski sitzt wie eine rosa Schachteln­burg auf The Pearl.Orangerote Liegestühle im Sand – gegen die Kulisse einer Palastanlage mit kupfernen Kuppeln wirkt der «Luxus» plötzlich sehr bodenständig.Orangerote Liegen im Sand, dahinter Paläste mit Kupferkuppeln: Luxus im Quadrat.Paläste im Abendblau, leuchtend angestrahlt – die Poolanlage davor glüht türkisblau auf. Wenn die Bucht von Doha sich zur Kulisse macht, während man am Wasser sitzt.Wenn die Bucht von Doha zur Kulisse wird und die Pools türkisblau aufleuchten.Spa-Rezeption in Ockergelb und Blau – die gelochten Fronten erinnern an Schweizer Käse, nur eleganter.Spa-Rezeption in Ockergelb: Die gelochten Fronten wirken eleganter als Schweizer Käse.Resort-Fassade in Rosatönen mit Palmen und türkisem Wasser davor – inszeniert wie ein Filmset, in dem man gerne wohnen würde.Palast ohne Krone: Das Marsa Malaz kleidet sich in Rosa und wartet geduldig auf Gäste.Brunnenkanal führt schnurgerade auf Hochhäuser zu – während die Palmen diskret suggerieren, dass man trotzdem nicht in der Schweiz ist.Brunnenkanal schnurgerade auf die Skyline, Palmen links und rechts – Doha lässt grüssen.Patisserie-Vitrine mit Torten in Gold und Dunkelbraun – wer sagt, dass es beim Golfen nur um Birdies geht.Patisserie-Vitrine mit Torten in Gold und Dunkelbraun – hier geht es um andere Schläge.Schwarzer Weihnachtsbaum mit goldenen Kugeln vor riesigem Bogenfenster – dahinter Poollandschaft und Palmen, als würde das Meer gleich reinspazieren.Weihnachten im Palast: Der schwarze Baum rahmt die Poollandschaft wie ein Gemälde.Holzboot vor Doha-Skyline – während die Hochhäuser glänzen, schaukelt die Dhow ganz bescheiden vor Anker.Alte Welt trifft Moderne: die Dhow schaukelt, während Doha in der Ferne glänzt.Eine Patisserie in Weiss und Gold – hinter Glas lagern Torten und Tartes, dahinter eine Riesenmuschel aus Mosaiksteinen. Alles sehr elegant, ein bisschen zu elegant für einfach nur Kuchen.Die Patisserie schmeichelt dem Gold mehr als der Torte.Zwei Tassen Kaffee im Hof eines Luxushotels – die Schatten sind schärfer als die Gespräche.Kaffee im Hof des Palasts: selbst die Schatten trinken hier luxuriös mit.Hotelzimmer mit Spitzbogen-Kopfteil in Steinoptik – wenn «gotisch» auf «Golf Resort» trifft.Spitzbogenfenster als Kopfteil: orientalische Gotik im Luxuszimmer.Hotelzimmer mit Wellnessflair: ein Bett mit weissen Laken, daneben Pantoffeln auf einem Tablett – alles andere als notwendig, aber irgendwie genau richtig.Pantoffeln auf dem Serviertablett: Das Kempinski weiss, wann Komfort zur Poesie wird.Crêpes mit Fleischfüllung, Zwiebelsalat daneben – das ist kein «Fine Dining», das ist ehrliches Essen.Crêpes mit Fleischfüllung und Zwiebelsalat: ehrlich statt affektiert.Wasserbahn zwischen Palmen und Hochhäusern – hier parken die Autos nebenan.Wasserlauf vor Skyline: Autos parken diskret neben den Palmen, als wäre Luxus das Normalste der Welt.Dattelpalmen vor Hochhäusern in Doha – die Illusion von Oase im Betondschungel.Palmen vor Hochhäusern: Die Oase bleibt eine schöne Illusion in Doha.Hotelanlage in Terrakotta-Tönen mit geschwungenen Kuppeln, umrahmt von Palmen – der Kempinski nimmt sich selbst sehr ernst.Der Kempinski posiert in Terrakotta und Kuppeln, als wäre er selbst schon ein Golfplatz.Hochhaeuser spiegeln sich im Wasser der Corniche – und die Wolken machen das ganze Schauspiel noch interessanter als die Architektur selbst.Dohas Skyline spiegelt sich in der Corniche, während die Wolken das eigentliche Schauspiel sind.Palmen rahmen die Skyline von Doha – während unten zwei SUVs diskret parkieren und die Bougainvilleen sich selbst Applaus geben.Palmen, Skyline, Bougainvilleen – und zwei SUVs, die sich diskret im Hintergrund verdrücken.Kaffeetasse auf dem Bett, dahinter die Glastüren zur Privatinsel – erst die Ruhe, dann das Meer.Kaffee im Bett, dahinter Meerblick: erst die Stille, dann Katar.Ziegelmauer voller beleuchteter Nischen, dazwischen ein Samtsofa in Petroltönung – Orientalismus, der es sich einfach macht.Zehn Wandleuchten, ein Samtsofa in Petrol, eine Ziegelmauer – Orientalismus im Schnellverfahren.Leuchtende Paneele werfen tausend kleine Lichtkreise an die Wand – während man sich auf dem Sofa fragt, ob das Licht oder die Geometrie das Eigentliche ist.Leuchtende Paneele werfen tausend kleine Lichtkreise – das Licht oder die Geometrie, wer gewinnt hier.Sonnenuntergang über der Corniche von Doha – auch ohne Golfschläger entspannt sich hier gut.Abendlicht über Dohäs Corniche: Architektur statt Scorecards zum Relaxen.Beleuchtete Palastbauten am Strand bei Dämmerung, Palmen in der Mitte – hier wird es ernst mit dem Golfurlaub.Palastanlage im Licht der Dämmerung: Hier beginnt der Golfurlaub mit ernstem Luxus.Strand bei Sonnenuntergang mit Palmen und beleuchtetem Kamel-Kunstwerk – die «Oase» als Hotellobby, nur mit Sand statt Marmor.Sonnenuntergang auf Privatinsel: Palmen, leuchtendes Kamel-Kunstwerk, dahinter Dohas Skyline.Strohdächer, rote Liegen – das Golfing-Setup am Wasser sieht entspannter aus als der Platz selbst.Strohdach und rote Liegen: Am Wasser sieht die Welt entspannter aus als auf dem Platz.Hotel-Patisserie mit Goldleuchter und Hochhausfenster – wenn Petit Fours sich selbst zu wichtig nehmen.Patisserie-Buffet mit Roséglasur und Goldleuchter – die Süsse der Exzess.

Kempinski Marsa Malaz(oeffnet eine externe Seite)


Qatar Airways Stopover: So nutzt du Doha als Mini-Ferien perfekt

Leitwerk einer Qatar Airways-Maschine in der Nacht – das Flugzeug als Versprechen, zwei Welten in einer Reise zu verbinden.
Mach aus einem Urlaub gleich zwei – mit den unglaublichen Stopover-Paketen von Qatar Airways!

Mit Qatar Airways wird dein Zwischenstopp in Doha zum Mini-Urlaub! Die Airline bietet ein exklusives Stopover-Programm, das dir die Möglichkeit gibt, während deines Transits die faszinierende Metropole zu entdecken und in erstklassigen Hotels zu übernachten.

Schon ab einem Aufenthalt von mindestens 12 Stunden kannst du von attraktiven Angeboten profitieren: Luxuriöse 4- oder 5-Sterne-Hotels zu stark reduzierten Preisen, ideal für alle, die ihren Flug nicht nur als Zwischenstopp, sondern als Erlebnis nutzen möchten. Perfekt, um den Charme Dohas aufzusaugen, durch futuristische Skylines zu schlendern oder in die reiche Kultur Katars einzutauchen – bevor es entspannt weitergeht zu deinem eigentlichen Ziel.

Der günstigste Stopover der Welt(oeffnet eine externe Seite)

5 Tage, unzählige Erlebnisse – Doha erwartet dich!