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Bunker und Maschland mit Golffahne und im Hintergrund Hochhäuser Elea Golfplatz Zypern

Der Eléa Golf Club Zypern – Sir Nick Faldos „Tod durch Sand“

· Agia Marinouda, Zypern (34.756, 32.485) · 6 Min Lesezeit · Monika Geisler

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Erlebe den Eléa Golf Club auf Zypern: Sir Nick Faldos Meisterwerk in Paphos – 83 Bunker, mit Links-Charakter, mediterrane Dramatik und Golfgenuss das ganze Jahr.

Eléa bedeutet auf Zypriotisch «Tod durch Sand» – und ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Der Schelm heisst Sir Nick Faldo. Sein designter Eléa Golf Club in Paphos auf Zypern, mit seiner spektakulären Kraterlandschaft, grinst dich schon am ersten Tee an. «Bunkerporn» nennt man das heutzutage auf Instagram – und Sir Nick Faldo hätte an diesem Wort garantiert seine helle Freude. Denn beim Eléa Golfplatz in Paphos hat sich der sechsfache Major-Sieger beim Design so richtig ausgetobt: ganze 83 Bunker, die wie Mineneinschläge über das Fairway verteilt sind. Ein echter Faldo-Signature-Course – strategisch, fordernd und perfekt für alle, die ihren Golfurlaub auf Zypern mit einer Herausforderung verbinden wollen.

Nick Faldos Bunkerliebe im Eléa Golf Club

Keine Sorge, gezählt habe ich die Bunker nicht selbst – das überliess ich unserem britischen Mitspieler und seiner Frau, die sich ohnehin akribisch auf jede Runde vorbereiten. Die Frage hier ist: Wie lange hältst du auf dem Eléa Golfplatz ohne Sandkontakt durch? Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht – mehrfach. Und ehrlich gesagt: Die Bunker im Eléa Golf Club waren die besten auf ganz Zypern. Keine Steine, kein harter Untergrund – nur dunkelbrauner Pulversand, weich wie Samt. Da gleitet die Wedge durch, als hätte sie nie etwas anderes getan.

Bunker wie Krater, schon vom Abschlag sichtbar – Faldos «Tod durch Sand» beginnt beim ersten Loch.
Schon am ersten Loch „Bonelli’s Eagle“ offenbart sich das Faldo-Design – Bunkerkrater, die du schon von weitem siehst.
Zwei blaue Golf Carts vor der Clubanlage – Elektroantrieb statt Spaziergang, wenn Faldos Sandburgen rufen.Zum Runden mit Elektroantrieb: Golf Carts am Eléa, wo Sand und Mittelmeer die Choreografie bestimmen.Cremefarbenes Clubhouse mit Pavillon, Zypressen und Mittelmeerblick – 83 Bunker im Anmarsch.Der Clubhouse-Pavillon überblickt Faldos sanften Wahnsinn: 83 Bunker warten geduldig.Blick vom Eléa auf die Paphos-Ebene: der Platz liegt erhöht, darunter dehnt sich das Grün aus – während die Industrie am Horizont nicht aufmischen darf.Der Blick vom Eléa hinunter auf die Paphos-Ebene: Grün, Meer und jede Menge Sand warten unten.Mittelmeerstrauch und Fairway im Blick – 83 Bunker sagen leise guten Tag.Vom Rough in die Tiefe: 83 Bunker warten zwischen Mittelmeervegetation und Grün.Golfcart wartet am Abschlag – dahinter 83 Bunker und die zyprische Küste, als würde Faldos Sandsaga von hier aus beginnen.Golfcart am Abschlag: Blick über 83 Bunker auf grüne Fairways und Mittelmeerküste.Nick Faldos Bunker im Elea Golfplatz ZypernFaldos Bunkersignatur: dramatisch inszenierte Sandschluchten prägen die Landschaft des Eléa.Hundertdreiunddreissig Meter geradeaus – oder eben nicht, wenn man falsch in den Sand fliegt.Hundertdreiunddreissig Meter Fairway zwischen Bunkerwerk und Olivenbäumen. Faldos Philosophie im Sand verdichtet sich hier zur Kunstform.

Bonelli’s Eagle – das erste Loch im Eléa Golf Club

Das erste Loch trägt den Namen «Bonelli’s Eagle» – eine Hommage an eine geschützte Adlerart, die auf Zypern brütet. Der mächtige Greifvogel teilt sich seinen Lebensraum mit dem Platz. Angeblich, denn gesehen haben wir nur zerfledderte Elstern. Aber wie ein Adler brauchst auch du hier bei deinem Golfspiel Weitblick. Der Eléa Golfplatz – nur 15 Minuten von den Tavernen und Bougainvillea-Gassen Paphos’ entfernt, und doch fühlt es sich an wie eine andere Welt. Rau, klar, still. Im Hintergrund blitzen die industriellen Gebiete der Region, doch dein Spiel findet zwischen uralten Johannisbrot- und Olivenbäumen, wilden Kräutern, knorrigem Buschland und duftenden Lavendelbüscheln statt. Als wir hier spielten, fand gerade die Johannisbroternte statt. Da musste man beim Abschlag schon ein wenig aufpassen, dass nicht ein Erntehelfer zum unbeabsichtigten Ziel wurde.

Uns hat besonders gefallen, wie das Designteam die zahlreichen Waste Areas geschickt in die Lochanordnung integriert hat. Zwischen den Fairways blitzen helle Kalksteinformationen auf – wie jahrtausendealte Skulpturen im Kontrast zum satten Dunkelgrün der Spielbahnen. Nicht einfach dekorativ, sondern bewusst ins Spiel gesetzt: raue Zonen aus Fels, Strauchwerk und staubiger Erde. Visuell grossartig, spielerisch gnadenlos. So entsteht Abwechslung auf der grünen Wiese. Ein Hauch Links-Desert-Gefühl schwingt bei jedem Schlag mit.

Spielerlebnis auf dem Eléa Golfplatz: sandig und faszinierend

Sir Nick Faldo und sein Designteam haben hier nichts plattgemacht. Der Eléa Golfplatz wurde gestaltet, nicht gezwungen. Parkland trifft auf raues Wüsten-Flair, dazu Meerblick und mediterrane Dramatik. Der Platz ist vergleichsweise flach, ohne grosse Auf- oder Abstiege – also sehr gut zugänglich. Diesmal haben wir uns das Laufen jedoch erspart. Zum einen, weil der Platz proppenvoll war und wir nicht zu den «Gejagten» gehören wollten. Zum anderen, weil es Mitte September wieder einmal über 30 Grad hatte – Sonne satt.

Ausblick auf Golfplatz Landschatz vom Elea Golfplatz Zypern
Golfbahn mit Ausblick aufs Hügelland: hier wartet Faldos Sandkunst auf den nächsten Schlag.

Ganzjähriges Golfparadies auf Zypern

Zypern ist ein Geschenk für alle, die 365 Tage im Jahr dem Spiel mit dem kleinen weissen Ball nachjagen wollen. Mit milden Wintern um 17 °C und warmen Sommern bis 31 °C ist die Insel ein ganzjähriges Fairway-Paradies. Wer den Platz aber spüren will, wo er spielt, geht zu Fuss. Zwischen schrägen Grüns, Lavendelduft und an einigen Bahnen auch mit Blick aufs Mittelmeer.

Also entschieden wir uns für die GPS-gestützten Buggys, die das Spieltempo angenehm hielten – auch wenn wir das eine oder andere Mal aufliefen oder uns ein Flight im Nacken sass. Ansonsten gilt: Wie auf allen anderen Plätzen in Zypern präsentiert sich auch der Eléa Golfplatz in absolutem Topzustand. Da gibt’s wirklich nichts zu meckern.

Dann gibt es noch drei Teiche mit Kaskaden, die sich zu einer kleinen Golf-Oase verbinden – ökologisch sinnvoll, landschaftlich charmant. Doch auch sie sind Teil des Spiels. Denn Faldo wäre nicht Faldo, wenn nicht jede Wasserfläche auch strategisch Sinn ergäbe.

Weisse Steinmauern säumen das Fairway, dahinter Zyperns Skyline – «Faldos Signatur» eben, wenn Sand nicht bloss stört, sondern regiert.
Grün, Sand, Meer und Skyline – ein Golfmoment in Paphos, der mehr als nur ein Fairway zeigt.

Der Eléa Golf Club in Bildern

Golfplatz mit Bunker Elea Golfplatz ZypernSanded in: Eléa bewegt zwischen Mittelmeer-Ruhe und sandigem Drama daheim.Golfplatz mit Golfwagen und LandschaftEléa Golf Club, Paphos: Golfwagen vor Club House, Mittelmeer-Szenerie mit mediterraner Vegetation.Golfplatz mit Meerblick und Natur Elea Golfplatz ZypernBlick vom Cart: 83 Bunker warten, das Meer flüstert leise Drohungen.Golfspieler schlägt aus dem Bunker.Aus dem Sand heraus, die mediterrane Kulisse wartet geduldig zu.Nick Faldos Bunker im Elea Golfplatz ZypernFaldos 83 Bunker verlangen Respekt – diese Lücken sind nicht zum Spielen da.Golfwagen auf malerischem WegGolfwagen unter Platanen: der Weg zu Faldos Sandfallen führt malerisch.Bunker und Maschland mit Golffahne und im Hintergrund Hochhäuser Elea Golfplatz ZypernKalksteinbunker soweit das Auge reicht: Faldos 83 Wächter warten geduldig.Golfplatz mit Wasser und Bäumen Elea Golfplatz ZypernWasser trennt Vision von Wirklichkeit – hier entscheidet sich das Spiel.Ausblick auf Golfplatz Landschatz vom Elea Golfplatz ZypernDas Fairway wartet, die Landschaft atmet – Golf im mediterranen Mittelmeerraum.Ausblick auf Golfplatz Golfplatz Elea ZypernFairway im Fokus, dahinter das Clubhouse – 83 Bunker warten geduldig.Grüner Golfplatz mit Blick auf Skyline und Meer Elea Golfplatz ZypernPaphos im Blick, Faldos Bunker-Architektur en détail, die Küste wartet geduldig.Nick Faldos Bunker im Elea Golf Club auf ZypernFaldos Signatur: achtzig Sandfallen, die das Grün bewachen wie stille Wächter.Grüner Golfplatz mit mediterranem Gebüsch und Bunkern mit Blick auf Clubhaus Elea Golfplatz auf ZypernMediterranes Theater: Faldos Bunkerlandschaften, dahinter das Clubhaus auf der Anhöhe.Golfspielerin auf dem Golfplatz.Vor Faldos Bunkerwerk: Die Fairways des Eléa warten geduldig.Golfer schlägt aus dem Bunker Elea Golfplatz ZypernAus dem Bunker heraus: Faldos 83 Sandfallen verlangen Präzision und Geduld.Ausblick über ein Grün auf das Clubhaus vom Elea Golfplatz ZypernBlick aufs Clubhaus: 83 Bunker warten dahinter, Sand ist hier Faldos Sprache.Golfer schlägt aus dem riesigen Nick Faldo Bunker Elea Golfplatz ZypernAus einem der 83 Bunker: Nick Faldos Philosophie zwischen Grün und Sand.Grüner Golfplatz mit Meerblick und Bunkern im Elea Golfplatz ZypernBlick über die Südküste: Faldos 83 Bunker warten geduldig zwischen Mittelmeer und Grün.Olivenbaum und Mittelmeer-Architektur rahmen die Szenerie – während der Greenkeeper die nächste Falle in den Platz schreibt.Eléa Golf Club: Mittelmeer trifft Golfplatz, während der Greenkeeper die nächste Sandgrube vorbereitet.Hundertdreiunddreissig Meter geradeaus – oder eben nicht, wenn man falsch in den Sand fliegt.Hundertdreiunddreissig Meter bis zum Grün, wenn die Bunker es zulassen.Golfsignatur Schild und Golfwagen Elea Golfplatz ZypernLoch 17: Der Golfwagen wartet, die Architektur von Faldo lockt dahinter. Bunker folgen später.Loch 4 auf dem GPS-Display: 395 Yards warten – Faldos Bunker-Arithmetik im Anmarsch.Loch 4 auf dem Bildschirm: 395 Yards, Par 4, Handicap 2/2. Faldos Sand wartet.Golfplatz mit Clubhaus im Hintergrund Elea Golfplatz ZypernLoch 17 vom Abschlag: Das Clubhaus thront über dem Grün, dazwischen Nick Faldos liebstes Hindernis.Mittelmeerstrauch und Fairway im Blick – 83 Bunker sagen leise guten Tag.Mittelmeerstrauch und Fairway. Faldos 83 Bunker sagen leise guten Tag.Cremefarbenes Clubhouse mit Pavillon, Zypressen und Mittelmeerblick – 83 Bunker im Anmarsch.Faldos Signatur: Cremefarbenes Clubhouse, Zypressen, Mittelmeerblick und 83 wartende Bunker.Blick vom Eléa auf die Paphos-Ebene: der Platz liegt erhöht, darunter dehnt sich das Grün aus – während die Industrie am Horizont nicht aufmischen darf.Erhöht über der Ebene: Der Eléa thront zwischen Zyperns Grün und seinen Fabriken.

Eléa Golf Club(oeffnet eine externe Seite)

Eléa Golf Restaurant – Genuss am 19. Loch

Nach deiner Runde wartet das stilvolle Clubhaus – ein Logenplatz über dem Golfgeschehen, mit Blick auf die Anlage und das flirrende Licht in der Nachmittagssonne. Die Küche ist modern und – erstaunlich – preisgünstig. Ein Burger für nur 9 Euro, dazu noch ausgesprochen schmackhaft, rundet den Golftag im Eléa Golf Club perfekt ab. Vielleicht ein Glas Wein dazu – kühl, elegant, genau wie der Platz selbst.

Kalithéa-Menü auf dunklem Untergrund – während anderswo das klassische Clubsandwich wartet, landen hier Black Angus Burger und Austernburger auf dem Teller.Kalithéa serviert Black Angus Burger, wo sonst Clubsandwiches liegen würden.Pommes mit Fleisch und Gemüse.Nach 18 Löchern schmeckt auch Zyperns Klassiker deutlich besser.Clubhaus innen vom Elea Golfplatz auf ZypernClubhaus des Eléa: Gewölbe statt Bunker, Ruhe statt Drama.Pro Shop im Elea Golfplatz ZypernEléa Golf Shop. Hier beginnt die Auseinandersetzung mit Faldos Bunkertheater.Golfclub mit mediterranem AmbienteEléa Golf Club: Sir Nick Faldos mediterranes Meisterwerk wartet auf Golfer.Cremefarbenes Clubhouse mit Pavillon, Zypressen und Mittelmeerblick – 83 Bunker im Anmarsch.Der Clubhouse-Pavillon blickt aufs Mittelmeer, während die 83 Bunker unten lauern.Grüner Golfplatz mit Meerblick und Bunkern im Elea Golfplatz ZypernBlick vom Eléa über die Paphos-Ebene zum Meer: 83 Bunker warten geduldig.Ausblick über ein Grün auf das Clubhaus vom Elea Golfplatz ZypernDas Clubhaus thront über dem Grün wie ein stolzes Schloss, umgeben von Zypriotischem Mittelmeer-Drama.Bar im Clubhaus innen Elea Golf Club ZypernAmber-Gläser werfen warmes Licht auf die Bar des Eléa – wo Golfer nach "Tod durch Sand" wieder aufatmen.Golfplatz mit Clubhaus im Hintergrund Elea Golfplatz ZypernLoch 17 wartet am Eléa: Faldos Bunker-Drama im mediterranen Licht.Burger mit Pommes und KetchupBurger und Weisswein mit Blick aufs Grün: nicht das Schlimmste, um zwischen den Runden Kräfte zu sammeln.

Was kostet der Eléa Golf Club?

Eines fiel fällt auch sofort auf: Der Eléa Golfplatz war der vollste Platz, den wir in all unseren Golftagen auf der Insel gespielt haben. Tee Times im 7-Minuten-Takt, und das Clubhaus summte wie ein Bienenstock. Angeblich lag es daran, dass am nächsten Tag die Greenfee im Eléa Golf Club teurer würde und man heute für 160 Euro ein «All-Inclusive-Paket» mit Buggy für zwei bekam. Oder vielleicht an der englischen Herrentruppe, die in Best-Ager-Manier den Platz dominierte – nicht mehr Midlife, schon eine Spur weiter. Doch im Gegensatz zu Marbella: keine Bierfahne, kein Grölen – sondern entspanntes Golfen mit typisch britischem Understatement.

Unser Flightpartner meinte augenzwinkernd, die Greenfee im Eléa Golf Club sei die günstigste der Insel. Stimmt aber nicht – preislich liegt sie im soliden Mittelfeld der insgesamt vier Golfplätze auf Zypern. Was du dafür bekommst? Eine echte Faldo-Signatur: taktisch fordernd, optisch beeindruckend und ja – sandig bis zum allerletzten Meter.

In der Nebensaison («Low Season») zahlst du € 120 – buchst du im Voraus, sind es € 108. In der Hochsaison steigt das Ganze auf € 150, mit einem Advance-Preis von etwa € 135. Auch das Twilight-Angebot ist attraktiv: ab Nachmittagszeiten (ab 14:30 Sommer / 13:00 Winter) beläuft sich das Greenfee auf € 95. Ein Buggy schlägt zusätzlich zu Buche mit € 40, ein elektronischer Trolley mit € 20.

Eléa Golf Club Greenfee(oeffnet eine externe Seite)


Hotel in der Nähe: Columbia Beach Resort, Pissouri

Kennst du die Pissouri-Bucht auf Zypern? Weisser Kalkstein küsst hier das Meer, das in so vielen Blau- und Türkistönen glitzert, dass Pantone längst ein neues Farbbuch auflegen müsste. Genau hier habe ich ein paar Tage im Columbia Beach Resort verbracht – und ich sag’s dir: Das ist ein Ort, an dem du sofort runterfährst.

Obwohl es zur Familie der Small Luxury Hotels gehört, wirkt es alles andere als klein. 169 Suiten, die sich wie ein mediterranes Dorf um den Lagunenpool schmiegen – mit honigfarbenem Stein, roten Ziegeldächern und blühender Bougainvillea. Alles wirkt entspannt, warm und echt.

Ich habe den Pool geliebt – endlos, türkis, mit dieser Mischung aus Ruhe und Sommerflair. Das Spa ist übrigens auch einen Besuch wert, falls du nach deiner Golfrunde die Muskeln wieder in den Urlaubsmodus bringen willst. Unsere absolute Empfehlung!

Kulinarisch ist ganz klar das Cape Aspro Restaurant direkt am Meer ein Highlight. Du sitzt draussen, hörst die Wellen rauschen, schaust in den Sonnenuntergang – und vor dir landet moderne mediterrane Küche mit einem Asia-Twist. Ich verspreche dir: Romantikfaktor 100! Einziger Wermutstropfen: Die Stechmücken sind hier fast genauso hungrig wie du.

Columbia Hotel Pissouri | Columbia Beach Resort(oeffnet eine externe Seite)

Pool Landschaft mit Palmen im Columbia Beach Resort Zypern
Poolanlage des Resorts: Palmen, Liegen, Mittelmeerblick – dazwischen wartet das Abenteuer auf den Platz.
Erfrischender Mojito am StrandMojito mit Blick auf Faldos Bunkerwerk: Erfrischung zwischen den Löchern.Tisch mit Meerblick und Palmen im Columbia Beach Resort ZypernTisch decken, Meer geniessen: der kulinarische Ausblick nach der Runde.Elegantes Restaurant mit Meerblick Columbia Beach Resort ZypernRestaurant mit Blick aufs Mittelmeer: Hier sitzt man nach der Runde und zählt die Bunker nach.Columbia Beach Resort Zypern bei NachtDer Club bei Nacht: Wasser spiegelt Licht, die Architektur atmet Eleganz.Columbia Beach Resort Zypern blauer Pool bei NachtNachts leuchtet das Becken türkisblau auf, die Liegen warten auf morgen.Leckeres Gericht mit Gemüse und FischAuf dem Eléa gelten andere Regeln: Grünes, Orange und Seesam statt Sand und Bunker.Indoor Pool Columbia Beach Resort ZypernSpiegelglatte Flächen und Durchblick: Im Resort wird die Grenze zwischen Innen und Aussen zur optischen Suggestion.Hölzerne Kosmetikbox auf dem Waschbecken, Flaschen und Tücher ordentlich verstaut – was man alles braucht, bevor man sich auf Sand einlässt.Kleine Rituale vor der Runde: Im Club-Badezimmer sammelt sich, was den Golfer durch den Tag bringt.Schwarze Reisetasche von TUMI mit Edelweiss-AnhängerSchwarze Reisetasche mit rotem Edelweiss-Anhänger: bereit für Zypern.Romantisches Abendessen mit Meerblick im Sonnenuntergang Columbia Beach Resort ZypernZum Abendessen ein Platz in der ersten Reihe, zum Golf ein paar Bunker mehr.Luxuriöses Resort mit beleuchtetem Pool Columbia Beach Resort ZypernNächtliches Eléa-Areal: Pool spiegelt sich, Palmen leuchten, dahinter die Clubanlage. Faldos Reich.

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