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Frau mit Weissweinglas sitzt am gedeckten Tisch mit Blick auf den Golfplatz

Golf-Gastronomie fernab vom Clubsandwich: Die besten Restaurants am Golfplatz

· 9 Min Lesezeit · Monika Geisler

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Warum Golf ohne gutes Essen unvollständig bleibt: Dieser Artikel zeigt, weshalb Clubhaus-Gastronomie heute Herzstück jeder Golfanlage ist – mit echten Beispielen.

Kaum ein Ort vereint Natur, Bewegung, Gemeinschaft und Zeit so konsequent wie ein Clubhaus nach 18 Loch. Genau dort entscheidet sich, ob ein Golftag einfach endet oder in Erinnerung bleibt.

Golfer haben kulinarische Bedürfnisse. Viele. Unterschiedliche. Der eine sucht Verlässlichkeit. Der andere Neugier. Geschmack ist wie das Handicap: individuell, wandelbar, nie objektiv. Ein Golfrestaurant kann es nicht allen recht machen. Und muss es auch nicht. Entscheidend ist etwas anderes: Haltung.

Dieser Artikel zeigt unsere persönlichen Highlights und warum die Gastronomie am Golfplatz heute eine zentrale Rolle spielt. Nicht als Pflichtprogramm, sondern als Teil des Gesamterlebnisses. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit klarer Überzeugung.

Clubhaus nach 18 Loch: Warum Golf ohne gutes Essen unvollständig bleibt

Gastronomen haben es mit Golfern nicht immer leicht. Golfer mit der Golf-Gastronomie allerdings auch nicht. Das ist keine theoretische Kritik, sondern Erfahrung. Viele Runden, viele Clubhäuser, viele Teller. Genau daraus ist dieser Text entstanden.

Gute Golfanlagen erkennt man längst nicht mehr nur an Greens und Fairways. Sondern daran, wo man nach der Runde sitzen bleibt. Dort, wo Gespräche entstehen. Wo Zeit vergeht. Wo das Clubhaus kein Durchgangsraum ist, sondern Treffpunkt.

Früher war die Gastronomie am Golfplatz oft Nebensache. Heute ist ein modernes Golfplatzrestaurant soziales Zentrum. Hier wird gefeiert, diskutiert, verhandelt, gelacht. Hier treffen sich Mitglieder, Gäste, Familien, Freunde und auch Einheimische. Für viele Genussgolfer ist das Essen nach der Runde mindestens so wichtig wie der Platz selbst. Manchmal sogar der Grund, warum man genau dort spielt.

Einige Clubs haben das verstanden. Sie kommunizieren ihre Gastronomie bewusst als Herzstück des Clublebens. Nicht als Service, sondern als Erlebnis. Diese Haltung verändert alles.

Realität im Golf-Restaurant und unterschätztes Potenzial

Natürlich sieht die Realität nicht überall so aus. Zu teuer. Zu beliebig. Zu lieblos. Gasträume ohne Atmosphäre. Küchen ohne Idee. Dann fährt man nach der Runde weiter, obwohl alles da wäre: Landschaft, Licht, Stimmung, Gesprächsstoff.

Hinzu kommt die Pachtstruktur vieler Clubs. Läuft die Gastronomie nicht, leidet der gesamte Auftritt der Anlage. Wir haben selbst erlebt, wie ein sportlich herausragender Platz durch schwache Küche an Strahlkraft verliert. Am Ende bleibt hängen, was nach der Runde passiert. Was man isst. Was man trinkt. Ob man bleibt.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob Golfrestaurants attraktiv sind. Sondern ob ihr Stellenwert richtig verstanden wird.

Golf und Genuss gehören zusammen

Für uns ist klar: Eine gute Golfanlage erkennt man daran, ob man nach der Runde gerne sitzen bleibt. Erfolgreich ist Golf-Gastronomie dann, wenn sie als Kernkompetenz gedacht wird. Nicht als notwendiges Übel, sondern als integraler Teil des Golferlebnisses.

Es geht nicht um Fine Dining auf jedem Golfplatz. Es geht um Authentizität. Um regionale Küche. Um Atmosphäre. Um das Gefühl, am richtigen Ort zu sein.

Dass es funktioniert, zeigen viele Beispiele weltweit. Im Chaparral Golf Club gehört das Essen nach der Runde selbstverständlich dazu. Mediterran, leicht, mit Blick ins Grün, auch von Einheimischen geschätzt. Ähnlich überzeugend verbinden Finca Cortesín und Penha Longa Golf und Kulinarik auf hohem Niveau. Und manchmal begeistert gerade das Unprätentiöse, wie beim Sherry Golf. Ehrlich. Regional. Genau richtig nach 18 Loch.

Frau mit Weissweinglas sitzt am gedeckten Tisch mit Blick auf den GolfplatzWeisswein mit Aussicht: Während auf dem Platz gespielt wird, geniesst es sich anders.Frau beim Dinner im Sonnenuntergang am Meer mit Meeresfrüchten auf dem TischSonnenuntergang dokumentieren statt geniessen – auch eine Art Golfurlaub.Golferin beim Lunch auf der ClubterrasseLunch auf der Clubterrasse

Was ein gutes Clubhaus-Restaurant wirklich ausmacht

Golf braucht keine Club-Sandwich-Pflicht. Golf braucht Orte, an denen man bleiben will wie unsere nachfolgenden Empfehlungen die natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben, aber von uns aus Überzeugung vorgestellt.​

Sal Verde (La Hacienda Links Golf Resort, Andalusien)

Das Clubhaus-Restaurant direkt am «Links Course». Front-Row-Seat mit Blick auf Gibraltar und das Meer. Gehobene andalusische Küche und schöne Cocktails. Es ist der Ort, an dem man nach der Runde gerne sitzen bleibt, bis die Sonne untergeht.

Cocktail mit getrockneter Zitrone und OlivenGetrocknete Zitrone statt Clubsandwich: Golfplatz-Gastronomie hat sich längst neu erfunden.Gegrillte Avocado mit Feta und Pico de Gallo auf weissem Teller – Golf heute schmeckt anders.Gegrillte Avocado mit Feta und Pico de Gallo: So schmeckt Golf heute.Grüne Sessel, Rattan-Stühle, Glaspendel mit warmen Lichtern – das Clubrestaurant inszeniert sich als Ort, wo Golfplatz und Gourmet-Ambitionen sich treffen. Meer im Hintergrund inklusive.Clubrestaurant Sal Verde La Hacienda Links GolfSonnenuntergang über einem Infinity-PoolInfinity-Pool bei Sonnenuntergang: wo sich Wasser und Himmel auflösen, Golfer entspannen.

The Green Label (Chaparral Golf Club, Mijas, Costa del Sol, Spanien)

Das Restaurant mit Blick über den Wald, der den Platz prägt, bis hin zum Meer. Eine grosse Terrasse, die von den Pinienwäldern des Platzes umgeben ist. Mediterrane Fusion. Bekannt dafür, dass hier nicht nur Golfer essen, was immer ein gutes Zeichen für ein Club-Restaurant ist.

Salat mit Ziegenkäse und GemüseZiegenkäse Salat im Clubhaus Chaparral Golf Club in Mijas, Costa del SolFrischer Thunfisch-Tatar mit Gemüse.Thunfisch-Tatar in Schichten, garniert mit essbarer Blüte. Das Clubhaus serviert, nicht nur Sandwich.Mediterranes Essen im Clubhaus des Chaparral Golf ClubTintenfisch und Seeblick: So schmeckt Golf heute. Nicht mehr obligatorisches Clubsandwich.Mediterranes Essen und Wein im Clubhaus des Chaparral Golf ClubForelle mit Blick auf die Alpen: Wenn das Clubhaus mehr kann als Sandwich.

Verbasco (Oitavos Dunes Links Golf,Cascais, Portugal)

Das futuristische Clubhaus scheint über den Dünen zu schweben. Hier geht es um Transparenz und Weite: Durch die bodentiefen Fensterfronten blickt man direkt in den Naturpark Sintra-Cascais und auf den Atlantik. Die Küche ist wie das Design: Klar, modern und ohne unnötigen Ballast. Die Weine sind ebenso ein Muss für Kenner.

Frischer Fisch und MeeresfrüchteplatteWenn die Bockshoten reifer sind als die Tagesform: Golfplatz-Gastronomie zeigt Kulinarik.Rindertatar mit Eigelb und Honigwabe und weingläser im Clubrestaurant Oitavos Dunes Golfplatz in CascaisRindertatar mit Eigelb und Honigwabe: Clubhaus-Gastronomie, die Golf rechtfertigt.Frischer Fisch und MeeresfrüchteplatteLachs und Ceviche statt Clubsandwich: Das Clubhaus wird zur Gastronomie-Bühne.Zwei Weine und Gläser auf TischQuinta do Cotto wartet auf den Abschlag. Der Douro-Wein gehört zum 19. Loch dazu.

Sandbanks (Vale do Lobo, Algarve, Portugal)

Ein Klassiker direkt am «Praça» von Vale do Lobo, der quasi das 19. Loch des Ocean Course bildet. Man sitzt direkt am goldenen Strand mit Blick auf die Wellen. Hier trifft man sich nicht für komplexe Menüs, sondern für fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte in entspannter «Beach-Shack»-Atmosphäre.


La Terraza (Club de Golf Alcanada, Mallorca, Spanien)

Vielleicht die schönste Terrasse des Mittelmeers. Sie thront über dem Platz mit direktem Blick auf den ikonischen Leuchtturm und die Bucht von Alcúdia. Hier isst man nicht einfach, man zelebriert das «Nach-dem-Spiel» mit mediterraner Küche auf höchstem Niveau. Und die Aussicht erst …

Espresso mit Blick auf den Golfplatz Alcanada auf MallorcaEspresso auf der Terrasse von Alcanada, während hinten das Grün wartet.Dessert im Clubhaus des Golf Club Alcanada, MallorcaApfelstrudel mit Vanilleeis: Im Clubhaus wird die Runde versüsst.Zwei Spatzen auf Lounge-Möbeln im Clubhaus des Golf Club AlcanadaZwei Spatzen haben die Lounge des Clubhauses für sich erobert – die besseren Plätze sind besetzt.Grünanlage des Golf Club Alcanada mit Meerblick auf die Bucht von Alcúdia und den LeuchtturmBlick auf den Golf Club Alcanada mit Meerblick auf die Bucht von Alcúdia und den Leuchtturm

El Lagar (Barceló Montecastillo, Jerez, Spanien)

Direkt am 18. Loch des Jack Nicklaus Signature Course gelegen. Hier verbindet sich die andalusische Historie des Hotels mit dem Sport. Die Terrasse bietet den perfekten Blick auf das Schloss-ähnliche Hotel und die ankommenden Flights. Sherry-Begleitung ist hier Pflicht.

Tapas m Barcelo Montecastillo Golf & Sports ResortTapas m Barcelo Montecastillo Golf & Sports ResortLunch im Montecastillo Golf & Sports ResortLunch im Montecastillo Golf & Sports ResortLunch nach der Golfrunde mit Wein und TapasLunch nach der GolfrundeBlick auf die Fairways und den See des Montecastillo Golf & Sports ResortBlick auf die Fairways und den See des Montecastillo Golf & Sports Resort

Clubhaus Restaurant Son Gual (Mallorca, Spanien)

Der Platz ist für seine Grosszügigkeit bekannt, und das Clubhaus steht dem in nichts nach. Von der Terrasse aus überblickt man das Tal der tausend Windmühlen. Die Küche ist exquisit und passt perfekt zum Anspruch dieses modernen Platzes.


The Lusitania Bar & De Courcey Restaurant (Old Head Golf Links, Irland)

Es gibt Clubhäuser, und dann gibt es Old Head. Das Restaurant liegt auf der Landzunge, umgeben von tosendem Atlantik. Während man seine Seafood Chowder löffelt, schaut man hunderte Meter tief auf die Wellen hinab. Dramatischer kann man nach 18 Löchern nicht essen.


S’Era de Pula (Pula Golf Resort, Mallorca, Spanien)

Das S’Era de Pula serviert Mediterrane Küche mit lokalem Akzent, inspiriert von der mallorquinischen Tradition und mit Produkten aus dem eigenen Garten zubereitet – Gemüse, Olivenöl und frische Kräuter prägen hier den Geschmack.

zitronen in einer schale auf dem tischZitronen im Holztablett, dahinter die Landschaft – wenn das Clubhaus zur Galerie wird.Innenansicht des Clubhauses im Pula Resort mit modernen möbelnPula Resort Clubhaus: Hier sitzt man gerne länger als nur zum Clubsandwich.leckeres rinderfilet auf einem weissen teller mit weinglasRinderfilet im Gegenlicht, Wasserglas daneben, Golfplatz-Terrasse dahinter.

Club House Restaurant (Argentario Golf Resort, Toskana, Italien)

Das Clubhaus ragt wie eine Design-Skulptur in die Maremma-Landschaft. Die Terrasse bietet einen Panoramablick über den Platz bis zur Lagune von Orbetello. Die Küche konzentriert sich auf das «Km 0»-Konzept mit Zutaten aus der direkten Umgebung.

Käse, Schinken und frisches BrotSchinken, Mozzarella und Brot: Das Clubhaus-Minimum, das trotzdem überzeugt.Elegantes Gericht mit Wein und BesteckGolfplatz-Gastronomie jenseits des Clubsandwich: Minimalistisch platziert, maximaler Geschmack.Gemütliches Café mit eleganter EinrichtungHier gehört es hin: Das Clubhaus als zweites Zuhause, wenn die Runde vorbei ist.Schwarze Flagge auf grünem Grün vor Holzfassade – das Loch als natürliche Pause zwischen Abschlag und Aperitif.Argentario Golf Club: wo das Loch vor der Terasse wartet und das Essen danach.

Restaurant 19 (Golfclub St. Vigil Seis, Südtirol, Italien)

Direkt am Fusse des Schlern. Nach dem spektakulären Loch 15 (dem Par 3 über die Schlucht) ist dies der Ort, um die Runde Revue passieren zu lassen. Alpine Küche trifft auf mediterrane Leichtigkeit, immer mit Blick auf die Dolomiten-Wände. Unbedingt die Südtiroler Spezialitäten probieren.

Efeu in Feuerrot rahmt den Eingang – Herbst als Ankündigung, dass hier nicht das Clubsandwich wartet.Herbstlich gefärbter Efeu rahmt den Weg zum Restaurant ein. Das Wesentliche wartet dahinter.Drei Knödel in der dunklen Schale – Fleisch, Kräuter, Spinat – mit Gabel und Gedanken, die nicht beim Clubsandwich bleiben.Drei Knödel-Varianten: Fleisch, Kräuter, Spinat. Ein Clubhaus-Klassiker mit feinen Ambitionen.

Restaurant Gut Kaden (Hamburg, Deutschland)

In dem historischen Gutshaus, das schon viele Tour-Legenden beherbergt hat. Die Terrasse unter den alten Bäumen atmet Geschichte und norddeutsche Eleganz. Hier trifft hanseatische Zurückhaltung auf kulinarische Exzellenz. Johann kocht nordisch, bodenständig und mit viel Handwerk.

Schlüssel zu Range, Tasse mit Gut-Kaden-Wappen, rote Serviette – hier wird selbst der Zimmerservice zum Statement.Zimmerservice mit Charme: Gut Kaden empfängt seine Gäste mit Stilbewusstsein.Shrimps rosa, Omelette goldbraun, Kartoffeln knusprig – das Clubhaus kocht anders als früher.Frische Shrimpss, Omelette, gebratene Kartoffeln – Clubhaus-Küche jenseits des Klassikers.Gebratener Fisch mit Dill, Zwiebeln und Salatbeilage auf weissem Teller – das Clubhaus beweist, dass Golf und Gourmet keine Gegensätze sind.Fisch mit Dill und Zwiebeln: Das Clubhaus-Restaurant zeigt, dass Golf und Gourmet zusammenpassen.Schloss Motet in Ostfriesland – wo der Weg zum Essen genauso malerisch ist wie das Essen selbst.Schloss Motet in Ostfriesland: Hier trifft englischer Landschaftsstil auf norddeutsche Küche.

Elea Restaurant (Elea Golf Club, Paphos, Zypern)

Das Clubhaus von Elea ist terrassenförmig angelegt. Vom Restaurant aus hat man einen traumhaften Blick über den Sir Nick Faldo Platz hinunter zum Mittelmeer. Ein leckerer Burger kostet hier schlappe 9 Euro. Preis-Leistung einfach nur Top!

Pommes mit Fleisch und Gemüse.Loaded Fries im Klubhaus: Mayo, Fleisch, Bohnen – der Grund, nach neun Löchern zurückzukommen.Burger mit Pommes und KetchupBurger und Weisswein in der Sonne: Gastronomie wird zum Teil des Golferlebnisses.Clubhaus innen vom Elea Golfplatz auf ZypernLichthof statt Baracke: Im Clubhaus wird Gastronomie zur Architektur.Kalithéa-Menü auf dunklem Untergrund – während anderswo das klassische Clubsandwich wartet, landen hier Black Angus Burger und Austernburger auf dem Teller.Kalithéa in Athen serviert Austernburger statt Clubsandwich.

El Jardín de Lutz (Finca Cortesin, Casares, Spanien)

Teil des Finca Cortesin Hotels, das direkt an den Fairways liegt. Ein andalusischer Innenhof und eine Terrasse mit Blick auf die Gärten und das Mittelmeer, während im Hintergrund die Spieler abschlagen. Traditionelle spanische Küche auf höchstem Niveau. Im Clubhaus mit Blick über die eindrucksvolle Driving Range isst du ebenso gut – ideal für den kleinen Hunger zwischendurch.

Golferin beim Lunch auf der ClubterrasseLunch auf der ClubterrasseGolfcarts in Reih und Glied auf dem Parkplatz – während auf der Range bereits trainiert wird. Das grosse Versprechen einer «Ganztagserfahrung» beginnt hier.Der Range vor dem Spiel, das Restaurant danach: Golfanlage als Gesamterlebnis.Schokokuchen im Clubhaus Finca CortesinSchokokuchen im Clubhaus Finca CortesinFine-Dining Gericht im Restaurant des Finca Cortesin Luxury HotelFine Dining im Finca Cortesín Hotel

The Clubhouse at La Reserva (La Reserva, Sotogrande, Spanien)

Das Herzstück des La Reserva Clubs. Andalusisches Cortijo-Design trifft auf modernen Lifestyle. Die Terrasse blickt über den Platz und die Übungsanlagen. Hier dreht sich viel um den Holzkohlegrill und die italienische Küche findet auch ihren Platz.

Käsekuchen im La Reserva ClubhausLeckerer gebackener Käsekuchen im La Reserva ClubhausSpaghetti Bolognese mit Microgreens auf feiner Keramik – während draussen die Golfbahn wartet, denkt man hier erst mal an «al dente».Italien auf dem Teller im Clubhaus vom La ReservaBlick vom Puttinggrün auf das stilvolle Clubhaus des La Reserva Golf Club.Blick vom Puttinggrün auf das stilvolle Clubhaus des La Reserva Golf Club, einem der exklusivsten Privatclubs in Sotogrande an der Costa del Sol, in direkter Nachbarschaft zu Valderrama und San Roque.innenansicht vom modernen interieur des Clubhaus vom La Reserva golfclubDie vielfältige gastronomische Landschaft von La Reserva ist eine Hommage an Andalusien und hält mit ihrem modernen Touch für jeden Geschmack etwas bereit.Kaffee im Profil vor Olivenbäumen – während die roten Schirme Schatten spenden, geht es um deutlich mehr als Marmelade zwischen zwei Scheiben.Kaffee mit Aussicht: Während anderswo das Clubsandwich wartet, schmeckt hier jeder Schluck nach mehr.

Restaurant im Clubhaus San Roque (San Roque, Spanien)

Im historischen Herrenhaus der Domecq-Familie (Sherry-Dynastie). Purer andalusischer Adel. Man spürt die Geschichte des Ryder Cup Teams, das hier logierte. Klassische, gehobene Küche im legendären «Tony Jacklin Room». Die grosszügige Terrasse wird im Sommer ganz selbstverständlich zum Place-to-be, mit direktem Blick aufs Puttinggrün. Gekocht wird andalusisch-international, modern und frisch – besonders Fischliebhaber sind hier bestens aufgehoben.

Tintenfisch mit Pistazie und Zitrone auf weisser Keramik – im Clubhaus wird es mittlerweile durchaus anspruchsvoll.Tintenfisch mit Pistazie: Im Clubhaus wird es mittlerweile durchaus anspruchsvoll.Gestapelte Pancakes mit Creme und Himbeeren, Heidelbeeren und Pistazie – das Clubhaus-Frühstück hat auch was.Pancakes mit Pistazie und Beeren: Im Clubhaus schmeckt auch das Frühstück nach mehr als nur Routine.Alte Eiche rahmt das weisse Clubhaus von San Roque – elegante Architektur trifft auf «echten» Golfplatz.Aussicht auf das Clubhaus des San Roque Golf Club

Osteria La Canonica (Castiglion del Bosco, Toskana, Italien)

Mitten im Borgo des riesigen Weiskopf-Golfplatzes gelegen. Rustikal-elegant, umgeben von Weinbergen und den Bahnen des einzigen privaten Golfclubs Italiens. Authentische toskanische Küche mit Zutaten aus dem eigenen Gemüsegarten. Die Pizza kommt aus dem Holzofen.


The Cliffside Restaurant (Pinnacle Point, Mossel Bay, Südafrika)

Das Clubhaus thront spektakulär auf den Klippen. 360-Grad-Blick auf den Indischen Ozean. Man sieht quasi von jedem Tisch aus Wasser und Greens. Internationale Küche mit lokalem Einschlag.


Clubhaus Restaurant (Arabella Hotel Golf & Spa, Kleinmond, Südafrika)

Unten auf der Anlage gibt es lediglich einen Kiosk für den schnellen Halfway-Snack. Das eigentliche Clubhaus-Restaurant liegt im ersten Stock des Hotels, von der Terrasse blickt man direkt auf die Lagune. Serviert werden klassische Clubhausgerichte, leichte Lunches und eine sorgfältig kuratierte Auswahl südafrikanischer Weine.

Burger mit geschmolzenem Käse und eingelegten Zwiebeln neben knusprigen Süsskartoffelpommes – das Clubhaus zeigt, dass es auch anders geht als das klassische Sandwich.Burger mit Käse und eingelegten Zwiebeln, dazu Süsskartoffelpommes: Das Clubhaus als kulinarischer Anker.Käsekuchen auf Holzbrett, See dahinter – das Clubhouse-Restaurant kennt seine Prioritäten.Käsekuchen mit Aussicht: Wenn das Clubhouse-Restaurant die Landschaft selbst zum Hauptgang macht.

Spikes Restaurant (Doha Golf Club, Katar)

Der gesellschaftliche Treffpunkt im Clubhaus. Eine riesige Terrasse mit Blick auf das 9. und 18. Grün des Championship Course. Cocktails bis zu arabischen Mezze. Hier gibt es zudem sehr leckere alkoholfreie Cocktails und hausgemixte Frucht-Smoothies.


Arola/L.A.B (Penha Longa Resort, Cascais, Portugal)

Unter der Leitung des berühmten Chefs Sergi Arola, gelegen im Resort mitten in den Fairways. Cool und stylisch – ein Kontrast zur grünen Umgebung des Nationalparks. Portugiesische Tapas neu interpretiert. Dazu gibt es eine 1A-Weinbegleitung.

Moderne Einrichtung mit Blick ins Grüne und weinflaschen auf der thekeFenster zum Grün, Wein zur Hand: Hier wird Golfen zur kulinarischen Erfahrung.michelin auszeichnungen an der wandVier Jahre Michelin-Auszeichnungen an der Wand: Sergi Arolas LAB vergisst nicht, woher es kommt.Gourmetgerichte auf Tisch im Clubhaus vom Penha LongaGrünes Blatt, weisses Porzellan: Penha Longa serviert Golfpausen, die länger nachwirken als die Runde.Helle Aussicht auf den Golfplatz durch das fenster im penha longaBlick vom Clubhaus auf die Grüns: Hier wird Golf zum kulinarischen Erlebnis.

Restaurant Vista Balancal (Palheiro Golf, Madeira, Portugal)

Das Restaurant «The Tea House» oder die Terrasse direkt am Platz, hoch über Funchal. Einer der spektakulärsten Ausblicke – man schaut vom «Balkon» direkt auf den Hafen von Funchal hinab. Traditionell und gediegen, passend zum botanischen Garten nebenan.


Bistro 1682 & Tryn (Steenberg, Kapstadt, Südafrika)

Steenberg ist ein Sonderfall: Das Weingut ist der Golfplatz (oder umgekehrt). Die Restaurants liegen direkt auf dem Estate. Bistro 1682 ist perfekt für das Frühstück vor der Runde oder Tapas danach. Tryn hingegen ist das Signature-Restaurant im alten Herrenhaus. Achtung: Am Wochenende platzt Steenberg aus allen Nähten, wenn halb Kapstadt für einen Ausflug ins Grüne anrückt.

Dessertteller in Blaugrau – Macarons, Tarte mit Staubzucker, Eiscreme auf Krümelbet und Stiefmütterchen obendrauf. Wer sagt, dass nach dem Golf Clubsandwich sein muss.Dessertteller im feinen Stil: Hier wird der Clubhause-Besuch zur kulinarischen Runde.Nudelspiralen mit knusprigen Garnelen – das neue Normal am Golfplatz.Nudeln im Spiraldrall, Garnelen knusprig, Sesam grosszügig. Was in guten Clubhäusern heute Standard ist.Zwei Pferdeköpfe aus Stein bewachen den Weg zum Grün – wer braucht schon eine «Members only»-Tafel, wenn die Mythologie Einlass regelt.Zwei steinerne Pferdeköpfe bewachen den Weg zum Grün, während das Clubhaus diskret im Hintergrund wartet.

Amaracus (Minthis Resort, Paphos, Zypern)

Das Amaracus Restaurant ist vom Clubhaus getrennt und im Teil des Hotels untergebracht. Designorientiert, zurückhaltend und mit weitem Blick in die Berge. Fine Dining, bei dem viele Zutaten direkt aus den hoteleigenen Gärten stammen. Wer es unkomplizierter mag, isst im Clubhaus und schaut dabei über die Übungsanlage, Grüns und Fairways.

Roséwein auf der Terrasse im Minthis Resort auf ZypernRoséwein fliesst auf der Terrasse des Minthis – wo Golf und Genuss zusammenkommen.Oktopus auf der Terrasse im Minthis Resort Zypern, Fine Dining im FreienOktopus statt Clubsandwich: Die Terrasse des Minthis Resort zeigt, wo Golf-Gastronomie heute steht.Das hauseigene Minthis OlivenölMinthis-Olivenöl im Clubhaus: Wenn das Essen genauso verfeinert ausfällt wie der Platz.Abendessen im Minthis Resort Zypern auf der Restaurantterrasse mit WeinbegleitungMinthis Resort Zypern: Rosé statt Clubsandwich, Ausblick statt Getümmel.

Golfrestaurant (The Montgomerie Maxx Royal Golf Club, Belek, Türkei)

Clubhaus funktioniert wie ein Private Members’ Club mit All-Inclusive-Denke: Du setzt dich, bestellst, geniesst. Die Küche ist international, hochwertig und überraschend entspannt, vom türkischen Klassiker bis zur modernen Clubküche mit Pizza, Pasta und türkischen Spezialitäten.

Weisswein vor der Fairway – das «zwischen den Runden» trinken macht den Unterschied.Weisswein mit Grünblick: Das Clubhaus als Ankerpunkt zwischen den Runden.Baklava und Kaffee aus bemalter Keramik vor grünem Golfplatz – das Ende einer Runde sieht hier deutlich besser aus als im durchschnittlichen Clubhouse.Kaffee und Baklava mit Blick auf die Fairways: So sollte jede Runde enden.Tisch mit Seeblick auf den Platz – die Fairways sind hier Dekoration, nicht das Essen.Der Blick auf die Fairways ist Beilage, die Küche ist Hauptgang.

Clubhaus Restaurant (Sherry Golf, Jerez de la Frontera, Spanien)

Sherry Golf ist das Gegenmodell zum polierten Luxus. Hier landen Tapas auf dem Teller, wie man sie sich wünscht. Ehrlich, regional, authentisch und handgemacht. Tapas wie bei einer spanischen Grossmutter.

Gebratene Fischfilets mit knackigem Gemüse und Pommes – was am Golfplatz dann doch mehr ist als Club-Sandwich.Fischgerichte im Sherry Golf ClubhausEine Hand mit Zitronenscheibe über Calamares – Sherry Golf Jerez versteckt sich nicht hinter Clubsandwiches.Tapas im Sherry Golf Jerez in Andalusien, SpanienFeuchtglänzende Kroketten neben Fleischbällchen in Tomatensosse – während hinter mir die grüne andalusische Weite wartet. Golf und Tapas, endlich mal ernsthaft kombiniert.Tapas im Sherry Golf Jerez in Andalusien, SpanienWeisses Clubhaus mit Säulen, Golfcart parkt davor – wo die Küche interessanter ist als die Scorekarte.Das weisse Clubhaus vom Sherry Golf in andalusischer Tradition mit Golfcart vor der Türe.

Kayena Marbella (Santa Clara Golf Marbella, Spanien)

Santa Clara überrascht durch Balance. Der Platz spielt sich sportlich, das Clubhaus bleibt ruhig, hell und offen. Auf der Terrasse blickst du über die Fairways, während die Küche mediterran, klar und zugänglich bleibt. Kein Chichi, aber Anspruch. Genau richtig für Golferinnen und Golfer, die nach der Runde nicht ins Auto steigen wollen, sondern sich lieber noch einen Laurent-Perrier gönnen.

Elegantes Restaurantambiente im Santa Clara Golf Club MarbellaRestaurant Kayena im Clubhaus vom Golfplatz Santa Clara in MarbellaBarbereich im Santa Clara Golf Club Marbella mit WeinauswahlRestaurant Kayena im Clubhaus vom Golfplatz Santa Clara in MarbellaChampagner auf Eis im Clubrestaurant Santa Clara Golf Club MarbellaMoët & Chandon im Kühler: Clubhaus-Gastronomie, die Golf vollendet.Champagner im Kühler auf der Clubterrasse des Santa Clara Golf ClubsChampagner im Santa Clara Golf Club in Marbella

Unsere Empfehlungen: Golfclubs mit Gastronomie, bei der man gerne bleibt