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Wer in Dublin anklopft, wird im Relais & Chateaux empfangen – Fleur-de-Lis statt Kleeblatt, aber irgendwie passt es trotzdem.

Marlfield House: Perfekte Homebase für Deinen Golftrip an Irlands Ostküste

· Dublin, Irland (53.349, -6.261) · 5 Min Lesezeit · Monika Geisler

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Marlfield House in Gorey, Wexford: Elegantes Relais & Châteaux Country House mit luxuriösen Zimmern, prachtvollen Gärten und Gourmetküche im The Duck Restaurant.

Willkommen im Marlfield House Hotel & The Duck Restaurant in Gorey, Grafschaft Wexford. Ein Ort, der mich sofort verzaubert hat – ein Mitglied von Relais-&-Châteaux, ideal für Dich, wenn Du Individualität, Gourmetküche und stilvollen Rückzugsort genauso liebst wie ich. Von Dublin fährst Du knapp 1,5 Stunden entlang der Küste, bis Du hier ankommst.

Ich habe eine besondere Schwäche für historische Country-House-Hotels in Irland. Diese Häuser haben eine Seele, eine Wärme, die man nicht planen kann. Auch das Marlfield House trägt genau diesen Zauber in sich: luxuriös, aber niemals protzig. Stilvoll, aber immer einladend. Historisch, aber mit all den Annehmlichkeiten, die ich von einem modernen Luxury Hotel in Ireland erwarte.

Wenn Du einmal in einem solchen Haus übernachtest, wirst Du verstehen, was ich meine: Dieser besondere Rhythmus, dieses Gefühl, völlig zur Ruhe zu kommen – und gleichzeitig kulinarisch im The Duck Restaurant verwöhnt zu werden. Für mich ist es die perfekte Homebase für einen stilvollen Golftrip in Irland – und vielleicht bald auch für Dich.

Marlfield House: Boutique-Luxus & Relais-&-Châteaux-Charme

Hohe Säulen, weisse Türen, gedämpftes Licht – eine Lobby, die weiss, dass sie elegant ist, ohne es zu sagen.Die Lobby atmet Ruhe: Säulen, weisse Türen, gedämpftes Licht – elegant ohne Lärm.Klassisches Schlafzimmer in Rosé und Mahagoni – das ist nicht dein Golfhotel von der Stange, sondern eine georgianische Manor mit Charakter.Rosé und Mahagoni: Hier schläft man wie im eigenen Herrenhaus, nur ohne die Hypothek.Zwei Marmorsäulen mit klassischen Becken, dazwischen Granit im Rautenmuster – das Bad des Marlfield House kennt keine Kompromisse, nur Platz für zwei.Zwei Marmorsäulen, zwei Becken, null Kompromisse – auch im Bad denkt Marlfield gross.Geblümtes Kissen in Altrosa auf weisser Bettwäsche – so sieht es aus, wenn Geschmack sich ausruht.Altrosa, Rüschen, Ornamente – hier ruht sich der Geschmack zwischen Golfschlägen aus.Elegantes Badezimmer mit Marmor und Messingdetails – hier wird selbst das Händewaschen zur Routine.Im Marlfield House wird auch die kleinste Morgentoilette zur dezenten Zeremonie.Klassisches Schlafzimmer in Rosé und Cognac – die Marlfield House zeigt, wie man sich zwischen den Runden erholt. Holzbett, Seidentaffeta, altes Öl an der Wand – alles sehr britisch, aber irgendwie wirkt es nicht angestrengt.Hier schlafen Golfer, die wissen, dass auch die Nächte zählen: Marlfield House im Cognac-Ton.Hotelzimmer in Warmtönen mit Seeblick – der runde Spiegel verrät, dass hier auch ein bisschen Stil zu Hause ist.Der Seeblick kostet extra, der runde Spiegel gehört zum Programm.Klassisches Hotelzimmer in Creme und Rosé – Platz für zwei, Platz für mehr Geschichten als auf dieser Seite passen.Klassisches Hotelzimmer: Creme, Rosé und genug Platz für zwei – oder mehr Geschichten.

Das Marlfield House perfekt für Deinen Golftrip an Irlands Ostküste

Das charmante Boutique-Hotel zählt seit Jahren zu den besten kleinen Luxushotels in Irland – so wird jedenfalls gemunkelt, und ehrlich gesagt: Ich verstehe sofort, warum. Schon beim Check-in fallen mir die sorgfältig ausgewählten Accessoires ins Auge. Alles wirkt harmonisch, stimmig, farblich perfekt abgestimmt auf die frischen, pastellfarbenen Blumenarrangements.

Wenn Du oft in Luxushotels unterwegs bist, kennst Du das Prozedere: Es dauert nie lange. Ein Willkommensdrink, ein warmes, zart duftendes Handtuch für die Hände – und schon steht jemand bereit, um Dich persönlich zu Deinem Zimmer zu begleiten. Service, wie man ihn in einem Relais-&-Châteaux-Haus erwarten darf.

Unsere Suite ist, sagen wir mal, Geschmackssache. Ein bisschen rustikal, ein bisschen pompös und definitiv eine Spur aus der Zeit gefallen. Aber genau das macht den Charme aus. Teure Antiquitäten, Ölgemälde und kleine Kunstwerke erzählen Geschichten aus vergangenen Epochen, während ich mich in die plüschige Gemütlichkeit fallen lasse. Und wohlgemerkt: Das ist hier das Standardzimmer, mit Marmorbad und Kingsize-Bett, versteht sich.

Wenn Du es gerne noch eine Spur opulenter hast, wirst Du die Lodges lieben. Oder Du setzt gleich noch eins drauf und entscheidest Dich für die relativ neuen Pond Suiten: lichtdurchflutet, grosszügig, mit zeitgenössischer Kunst und genau dem modernen Flair, das einen Golftrip in Irland auch abseits des Platzes unglaublich entspannt macht.

Relais & Châteaux Charme – Luxus mit Seele in Irland

Wer in Dublin anklopft, wird im Relais & Chateaux empfangen – Fleur-de-Lis statt Kleeblatt, aber irgendwie passt es trotzdem.
Willkommen im Marlfield House Hotel & The Duck Restaurant in Gorey, Grafschaft Wexford – einem Relais & Châteaux-Rückzugsort für alle, die Individualität, Gourmetküche, VIP-Service und die perfekte Homebase für ihren Golftrip suchen.

Unsere Bildergalerie vom Marlfield House

Roastbeef, rosa geschnitten, auf cremiger Sauce – umgeben von Erbsen und Karotte, wie sie sich selbst in Szene setzen möchten.Roastbeef, rosa geschnitten, auf cremiger Sauce, umgeben von Erbsen und Karotte in Eigenregie.Blick auf den Speisesaal mit Natursteinwänden und offenem Kamin – wo das Licht warm ausfällt und die Pflanzen dezent mitregieren.Speisesaal mit Charakter: Naturstein trifft Ziegelkamin, und die Blumen wissen genau, wo sie hingehören.Dunkles Blau, Goldrahmen, ein runder Tisch im Vordergrund – die Lobby des Marlfield House wirkt wie ein englisches Herrenhaus, das sich gerade fragt, ob es nicht zu viel des Guten ist.Marlfield House: Wenn Eleganz nicht mehr fragt, sondern einfach überzeugt – blaue Wände, Goldrahmen, englische Tradition.Zwei Gin Tonics mit Erdbeer- und Minzgarnitur neben einer Poacher Classic Tonic Flasche – was Irland halt unter «entspannter Nachmittag» versteht.Zwei Gin Tonics, Poacher Classic Tonic, Erdbeeren, Minze – irische Entspannung zum Selbermachen.Frau an der Bar der Marlfield House, Weinkelch in der Hand – die Bibliothek dahinter wirkt wie ein gut sortiertes Privatmuseum.An der Bar der Marlfield House: Bibliotheken-Luxus statt schnelle Drinks.Frühstück auf Leinen: Vollkornbrot, Espresso, Butter und Konfitüren – alles, was man braucht, um nach neun Löchern wieder Energie zu haben.Frühstück wie in einem Relais: Vollkornbrot, Butter, Marmelade und Espresso auf Leinen.Historisches Wappensymbol auf einer weissen Balkonbrüstung – dahinter ein gepflegter Garten, der die irische Eleganz verrät, die du hier erwarten darfst.Wappenlilie auf der Balustrade: Marlfield House zeigt schon beim Eingang, was dich erwartet.Stuhl mit Blaupolster vor einer Backsteinwand mit Konservenregal – The Duck Terrace Restaurant zeigt sich bescheiden durch die Scheibe nebenan.Schlichte Eleganz im The Duck: Blaupolster auf Holz, dahinter Konserven im Regal und ehrlich echte Backsteine.Schwarze Katze zwischen hohem Gras – «Handicap» ist relativ, wenn man einfach lieber zuschauen mag.Schwarze Katze in den Gärten von Marlfield House: manche Handicaps sind selbstgewählt.Der rote Cocktail mit Birnenscheibe steht auf Stein, Feuer flackert im Hintergrund – «The Duck» macht gleich klar, worauf man sich einlässt.Im «The Duck» beginnt der Golftrip mit einem roten Versprechen und knisterndem Kaminfeuer im Rücken.
Steinhaus mit «The Duck»-Schild, Willkommensgeflüster statt Sternegewimmel – wo die irische Ostküste sich selbst genug ist.
Das The Duck Restaurant im Marlfield House Hotel bei Gorey, Co. Wexford ist im Michelin Guide gelistet, besitzt jedoch keine Michelin-Sterne.

Fine Dining in Wexford: The Duck Restaurant im Marlfield House

Es versteht sich von selbst, dass ein Haus wie dieses nicht nur optisch beeindruckt, sondern auch kulinarisch ein wahres Ass im Ärmel hat. Viele historische Herrenhäuser, so auch das Marlfield House, wissen, dass Liebe durch den Magen geht – und servieren deshalb eine Küche, in der regionale Zutaten und höchste Kochkunst eine genussvolle Liaison eingehen.

Besonders charmant: der kleine Nutzgarten direkt vor dem Restaurant. Hier wachsen frische Kräuter, knackiges Gemüse und süsse Früchte, die quasi im Direktflug von der Erde auf den Teller wandern. Nachhaltiger geht’s kaum. Im Marlfield House & The Duck Restaurant steht man auf kurze Wege – nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Zutaten. Saisonalität und Regionalität sind hier keine Trendbegriffe, sondern gelebte Philosophie. Eine wunderbar köstliche Art, lokale Bauern und Händler zu unterstützen.

Und weil ein Garten mehr sein kann als nur eine Quelle für Gaumenfreuden, wird hier auch das Herz erfreut. Pfauen stolzieren wie kleine Könige umher, Hühner gackern über die neuesten Klatschgeschichten, Hunde und Ponys drehen entspannt ihre Runden. Ein Spaziergang zwischen blühenden Beeten und gefiederten Hofbewohnern fühlt sich ein bisschen an wie ein Besuch in einem verwunschenen Landgut aus einem alten Roman.

Das Küchenteam liebt es, mit diesen hochwertigen Zutaten zu arbeiten – und verwandelt sie in kreative Gerichte, die dich mit jedem Bissen verzaubern. Während du draussen im Garten sitzt und genüsslich deinen Hauptgang verspeist, rollt sich der schwarze Hauskater Romand mit aristokratischer Lässigkeit auf den warmen Steinen zusammen. Er weiss eben, dass wahre Geniesser immer einen guten Platz an der Sonne haben. Ein kleines Detail, das den Charme dieses besonderen Ortes perfekt abrundet.

Marfield House(oeffnet eine externe Seite)


Ein Wohnzimmer in Gelb mit rosa Damastsessel – wo selbst die Orchideen wissen, wo sie hingehören.Ein Wohnzimmer, das wissen lässt, wer hier die Hausherrin ist.Speisesaal im Marlfield House mit gestreiften Stühlen und weissen Tischtüchern – die klassische irische Eleganz wartet draussen im Grünen.Klassische irische Eleganz: Drinnen Tapeten und Samt, draussen Grün bis zum Horizont.Historisches Wappensymbol auf einer weissen Balkonbrüstung – dahinter ein gepflegter Garten, der die irische Eleganz verrät, die du hier erwarten darfst.Marlfield House zeigt sich schon am Balkon: Wappen, Eleganz, irische Tradition.Stilvolle Empfangshalle mit Parkettsessel im Streifen-Dress und Kaminumrahmung – so sieht es aus, wenn klassische irische Gastfreundschaft auf englische Möbelkunst trifft.Parkettsessel im Streifendress, Kamin im Hintergrund: wo irische Gastfreundschaft auf englische Eleganz trifft.Ziegelbau mit Glaskuppel-Anbau, symmetrisch beleuchtet in der Dämmerung – so sieht es aus, wenn Geschichte entschleunigt wird.Marlfield House in der Dämmerung: Das Viktorianische Herrenhaus mit seiner Glaskuppel wirkt wie eine Einladung zum Verweilen.Gelbrot leuchtende Stiefmütterchen auf der Theke – während aussen die irische Sonne durchs Fenster fällt, als hätte sie Zeit für einen längeren Aufenthalt.Gelbe Stiefmütterchen auf der Theke: Der Duck Restaurant begrüsst Dich mit Eleganz statt Getümmel.Steinerne Pavillons mit weisser Tür und rotem Teppich – wo selbst die Buchsbäume wissen, wie man sich benimmt.Elegante Pavillons rahmen den Eingang: Hier hat selbst der Buchsbaum einen Butler.Der «Natur-Chic» der Marlfield House Lobby – getueschte Baeume an der Wand, grüner Sessel zum Fenster hin, alles sehr durchdacht. Funktioniert, weil es sich nichts vormacht.Natur an der Wand, Grün im Sessel – die Lobby vertraut auf gute Proportionen statt Lautstärke.Klassisches Hotelzimmer mit Himmelbett und dunkelblauem Stoff – so viel «British Country» passt in ein irisches Schloss.Himmelbett im britischen Landhausstil: Marlfield House wagt das Understatement nicht.Weisse Holzbruecke durch dichten Bewuchs – wo selbst der Golfschlag warten muss.Die weisse Holzbrücke führt durch üppige Gärten, in denen selbst der Golfschlag Geduld lernt.Weisse Orchidee im Vordergrund – dahinter ein Salon mit Kaminfeuer, Polstermöbeln in Rosérot und einem Fenster, das auf englischen Garten blickt. «Gemütlich» ist zu wenig gesagt.Wer hier sitzt, vergibt Handicaps mental nach unten – bevor der erste Abschlag kommt.Hohe Säulen, weisse Türen, gedämpftes Licht – eine Lobby, die weiss, dass sie elegant ist, ohne es zu sagen.Säulen, Palmen, gedämpftes Licht – die Lobby weiss, was sie tut.The Duck hängt an schmiedeeisener Halterung an der Natursteinmauer – elegante Understatement-Beschilderung statt Luxusgetöse.The Duck empfängt dich mit Understatement an der Natursteinmauer.Eine weisse Broschüre mit «Taste the World» auf dem Tisch – daneben eine Orchidee in zartem Gelb, die subtil andeutet, dass hier nicht einfach nur übernachtet wird.Eine Broschüre verspricht Geschmack, die Orchidee liefert bereits Eleganz.Speisesaal im Marlfield House mit gestreiften Sesseln und weissen Tischtuechern – der Blick durch die offenen Fenster zeigt, dass hier vor allem die Natur die beste Gesellschaft ist.Klassisches Restaurant mit Blick ins Grüne – hier speist man ganz entspannt neben sich selbst.Ein Salon der klassischen englischen Schule: Gemälde in Goldrahmen, Bücher wie Accessoires, eine Bar mit ernsthaftem Sortiment – und vorne ein Sessel, der aussieht, als hätte er schon bessere Tage gesehen, jetzt aber genau das Richtige für den Whiskey davor ist.Klassisches Landleben im Miniaturformat: Bar trifft Bibliothek, Kunstobjekt trifft Whiskeyglas.

Relais & Châteaux: Die exklusivste Vereinigung für Luxus-Hotels und Gourmetrestaurants weltweit

Es war einmal im Jahr 1954, als in Frankreich eine neue Vision von Gastfreundschaft entstand – Relais & Châteaux. Was damals als Idee einer besonderen Luxus-Hotel- und Restaurantvereinigung begann, zählt heute zu den renommiertesten Kollektionen der Welt. Rund 580 einzigartige Mitglieder gehören inzwischen dazu: von charmanten Landgasthöfen über historische Châteaux bis hin zu spektakulären Gourmettempeln. Viele dieser Häuser werden seit Generationen familiengeführt – geprägt von echter Leidenschaft für Kulinarik, Service und Authentizität.

Doch Relais & Châteaux ist weit mehr als eine Sammlung exklusiver Adressen. Es ist eine Weltreise für die Sinne: durch die Weinberge des Napa Valley, entlang der Lavendelfelder der Provence oder hin zu den weissen Sandstränden des Indischen Ozeans. Wer hier einkehrt, erlebt nicht nur aussergewöhnliche Orte, sondern auch die Seele ihrer Regionen – ob in einem liebevoll restaurierten Château oder einem luxuriösen Strandresort.

Die Mitglieder von Relais & Châteaux verfolgen eine klare Mission: den kulinarischen Reichtum der Welt zu bewahren, lokale Traditionen zu schützen und mit jeder Mahlzeit eine Geschichte zu erzählen. Dieses Engagement für Nachhaltigkeit, Kultur und Fine Dining wurde 2014 im berühmten Relais-&-Châteaux-Manifest vor der UNESCO in Paris festgehalten.

Relais & Châteaux(oeffnet eine externe Seite)