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Blick vom Mirador del Río auf La Graciosa – wenn das Inselhopping in den Sinn kommt, passiert es einfach von selbst.

Mirador del Río: Lanzarotes Panorama-Oase über dem Meer

· Lanzarote, Spanien (29.040, -13.636) · 2 Min Lesezeit · Monika Geisler

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Mirador del Río Lanzarote: César Manriques Panorama-Highlight mit Blick auf La Graciosa, El Río und den Chinijo-Archipel. Ein Muss auf der Insel.

Kaum hast du die geheimnisvolle Stille der Cueva de los Verdes hinter dir gelassen, wechselt die Szenerie komplett. Nur rund 15 Minuten Fahrt trennen dich von einem der spektakulärsten Aussichtspunkte Lanzarotes – dem Mirador del Río.

Der Weg dorthin führt dich vorbei an schwarzen Lavafeldern und schroffen Küstenlinien, bis du plötzlich auf 475 Metern Höhe stehst. Unter dir tost die Meerenge El Río, vor dir liegt die Insel La Graciosa, klein und golden im endlosen Blau des Atlantiks.

Dieser Kontrast macht Lanzarote so einzigartig: unten die kühlen, vulkanischen Kathedralen der Erde, oben der weite Blick über Meer und Himmel. Innerhalb weniger Minuten reist du von der Tiefe des Lavagesteins bis zur Leichtigkeit des Horizonts – ein Erlebnis, das dir die ganze Vielfalt dieser Insel zeigt.

Der Ausblick auf La Graciosa und den Chinijo-Archipel

Blick vom Mirador del Río auf La Graciosa – wenn das Inselhopping in den Sinn kommt, passiert es einfach von selbst.
Mirador del Río Lanzarote Ausblick auf La Graciosa

Mirador del Río Lanzarote – César Manriques Meisterwerk

Der Mirador del Río ist weit mehr als ein Aussichtspunkt hoch über den Klippen des Famara-Riscos im Norden Lanzarotes. Zwischen 1971 und 1973 schuf César Manrique gemeinsam mit Jesús Soto und Eduardo Cáceres diesen Ort, der sich fast unsichtbar in die vulkanische Landschaft fügt. Von aussen tarnt ihn eine schwere Steinfassade, als wolle er sich ganz der Natur unterordnen.

Im Inneren führt dich ein weisser, geschwungener Gang in Räume ohne harte Kanten, ohne rechte Winkel. Alles fliesst, alles wirkt organisch. Und dann trittst du vor dieses riesige Panoramafenster – Manriques «Auge» in die Welt hinaus. Vor dir breitet sich ein Bild aus, das dir den Atem raubt: das Blau des Atlantiks, so tief und weit, dass du glaubst, es würde den Horizont verschlucken. Am anderen Ende liegt La Graciosa, klein und golden, als hätte jemand eine Insel wie ein Schmuckstück ins Meer gelegt.

Zwei gewölbte Räume öffnen sich hier über Panoramafenster zum Atlantik. Dein Blick reicht über die schmale Meerenge El Río bis zu den kleineren Inseln Montaña Clara, Roque del Oeste und Alegranza – alle Teile des Chinijo-Archipels. Und dann spürst du die Höhe: 475 Meter über dem Meer, mit einem Gefühl, als würdest du selbst «über den Wolken» schweben.

Mirador del Río(oeffnet eine externe Seite)

Blick vom Mirador del Río auf La Graciosa – wenn das Inselhopping in den Sinn kommt, passiert es einfach von selbst.La Graciosa liegt so nah, dass man sie greifen möchte – vom Mirador del Río aus.Steg mit rotem Holzbelag und Glaswänden führt ins Unendliche – und die Aussicht auf La Graciosa bleibt dabei völlig ungetrübt.Glaspavillon statt Brüstung: Der Blick auf La Graciosa bleibt unverbaut, die Aussicht unverschämt.Vulkanische Terrassen fallen zum Meer ab – Manriques Architektur sitzt oben und macht sich ganz unauffällig.Vulkanische Terrassen fallen zum Meer ab, oben thront Manriques Architektur elegant unsichtbar.Die Kurve zeigt sich schon von weitem – «Vorsicht, Serpentine» heisst das hier in drei Sprachen. Dahinter aber der Deal: Vulkanlandschaft, Meer bis zum Horizont, Islands im Dunst. Die 40er-Zone hält dich trotzdem im Tempo.Die Kurven warten, die Aussicht lockt – auf Lanzarote wird selbst die Anfahrt zum Erlebnis.Rostiges Kunstwerk mit zwei übereinander angeordneten Fischen und der Aufschrift «Mirador Lao» – der Künstler César Manrique hat das Hirtenland Lanzarote in seinen Visionen bereits gesehen.Willkommen bei Manrique: Das rostende Fisch-Monument am Parkplatz kündigt an, was kommt.Weisse Clubhouse hinter Palmen und blühendem Bougainvillea – während der Norden glänzt, spielt Casta Teguise Golf im Süden sein stilles Spiel.Casta Teguise Golf versteckt sich hinter Palmen und Bougainvillea, weit weg vom spektakulären Norden.Der Vulkan Monte Claro steht perfekt symmetrisch in der kargen Landschaft – als wäre er extra für Instagram gebaut worden, nur dass hier niemand die Filter braucht.Vulkan Monte Claro: geometrisch perfekt, als hätte ihn jemand extra für das Auge gebaut.Dämmerlicht über vulkanischer Landschaft, Palmen im Profil – selbst die Natur hier weiss, wie man eine Kulisse setzt.Vulkanlandschaft im Dämmerlicht, Palmen im Profil, Blick auf die Chinijo-Inseln – Manriques Szenografie.Vulkanstein im weissen Raum, dahinter die perfekte Spitze eines Vulkans – Lanzarote holt sich ins Haus, was draussen längst Kunstwerk ist.Fensterrahmen als Kunstgriff: Der Vulkan holt sich sein Reich zurück ins weisse Zimmer.Blick in einen von schwarzem Vulkanstein umrahmten Innenhof – türkises Wasser, orange Liegen, Palmen – Lanzarotes subtropische Stille, eingebettet in Lavagestein.Im Vulkangestein eingebettet: Lanzarotes subtropische Stille, bewacht von Kakteen und türkiser Stille.Weisse Mauer, dunkle Tür – und dahinter die ganze Insel. Manriques Handschrift im kleinsten Detail.Tür zum Weitblick: Manriques Architektur rahmt die Inselwelt von Lanzarote ein.Rot-blaue Metallskulptur mit farbigen Kugeln gegen klaren Himmel – Manriques Wächter über La Graciosa hält Wort.Kunst trifft Landschaft: Manriques farbenfrohe Skulptur bewacht den Ausblick auf La Graciosa.Weisser Bau mit Logo, dahinter ein Kaktus – Manrique lässt grüssen.Fundación César Manrique an der weissen Mauer, dahinter sein grüner Traum aus Stein und Stachel.Vulkanische Terrassen schneiden Furchen in die Ebene – das Meer dahinter wirkt fast nebensächlich.Terrassen wie Fingerabdrücke, daneben die Stille des Meers. Lanzarote zeigt sich hier vollständig.Rostiges Geländer auf steinerner Aussichtsplattform – La Graciosa liegt so nah, man könnte es fast greifen.Vom Mirador del Río blickt man auf La Graciosa, als würde die Insel direkt vor der eigenen Nase schwimmen.Serpentinenwarnung auf kahlem Vulkanboden, dahinter die Nachbarinsel Graciosa im Dunst – erst die Strasse, dann der Blick.Kurven und Limits: Lanzarotes Norden verlangt volle Aufmerksamkeit, bevor die Aussicht atmet.Weisse Betonstruktur auf schwarzer Lavazunge – Manriques «Graciosa-Balkon» schwebt über dem Atlantik.Manriques Meisterwerk thront über schwarzer Lava: Blick auf La Graciosa wartet.Weisse Skulptur auf schwarzem Lavabrocken – Manriques Handschrift bleibt erkennbar, selbst wenn man sie von weitem nur ahnt.Manriques Monument auf der schwarzen Lavalandschaft, bewacht von Lavas Gedächtnis.

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