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Gemütliche Sitzecke mit Aussicht

Naturschutz trifft Safari: Die Samara Karoo Lodge im Herzen der Great Karoo

· Naturschutz trifft Safari · 12 Min Lesezeit · Monika Geisler

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Erlebe die Samara Karoo Lodge in Südafrikas Great Karoo: Nachhaltige Safari, Renaturierung & exklusive Tierbegegnungen im privaten Schutzgebiet.

Die Grosse Karoo ist eine Halbwüstenlandschaft im Herzen Südafrikas – und mit 400’000 Quadratkilometern fast so gross wie Deutschland und die Schweiz zusammen! Ein Ort, an dem die Natur den Ton angibt – und du einige der eindrucksvollsten Safari-Momente und Tierbegegnungen deines Lebens erleben kannst.

Viel Platz, wenig Menschen: Mit nur drei Lodges auf dem riesigen Gelände erlebst du im Samara Karoo Reserve absolute Exklusivität – und das Gefühl, die Natur ganz für dich zu haben.

Seit 1997 wird hier mit Herzblut und Vision daran gearbeitet, der Wildnis eine zweite Chance zu geben. Auf über 26’000 Hektar Land – das ist mehr als doppelt so gross wie der Kanton Zug – entsteht Stück für Stück ein neues, altes Paradies.

Die Samara Karoo Lodge – Safari-Luxus trifft Naturschutz

Gerade Asphaltlinie durch die Karoo in der Abenddämmerung – die Hügel am Horizont glühen rosa-orange auf, als würde die Strecke selbst dorthin führen.
Schon die Anfahrt in der Dämmerung ist ein Erlebnis für sich: Das Licht wirkt weicher, intensiver – rosa-orange, fast unwirklich schön. Die Landschaft leuchtet in warmen Tönen, rötliche Hügel und Berge zeichnen sich am Horizont ab, während sich das Reservat langsam öffnet.

Great Karoo – Safari-Geheimtipp abseits des Kruger

Hand aufs Herz: Wenn du an Safari in Südafrika denkst, kommt dir wahrscheinlich sofort der «Kruger» in den Sinn. Der berühmte Nationalpark dominiert unsere Vorstellung – als Inbegriff von Wildnis, Big Five und dem ultimativen Safari-Erlebnis.

Doch wer glaubt, dass sich echtes Safari-Feeling nur dort erleben lässt, wird von der Karoo überrascht. Was viele nicht wissen: Auch im Camdeboo-Gebiet begegnest du den Big Five – und nach meiner Erfahrung bekommst du hier sogar mehr Tiere zu Gesicht als in den bekannten Hotspots. Ganz ohne die übliche touristische Dichte. Ohne Autokolonnen auf asphaltierten Wegen.

Safari geht auch anders. Ursprünglicher. Ruhiger. Intensiver. Und vielleicht genau deshalb: unvergesslich.

Camdeboo ist eine Region in der südafrikanischen Provinz Eastern Cape – bekannt für ihre eindrucksvolle Halbwüstenlandschaft, dramatischen Felsformationen und ihre besondere kulturelle wie ökologische Bedeutung innerhalb der Grossen Karoo.

Das Samara Karoo Reserve liegt rund 40 Autominuten von Graaff-Reinet entfernt – und etwa vier Stunden Fahrt von George an der Garden Route. Nur damit du ungefähr einordnen kannst, wo diese magische Region liegt.

Geschwindigkeitsbegrenzung für FahrzeugeDas Schild amüsiert sich selbst: In der Karoo sind die schnellsten Bewohner vierbeinig.Schotterpiste verläuft schnurgerade durch trockene Buschlandschaft – die Karoo braucht keine Umschweife.Schotterpiste ins Unbekannte: Die Karoo offenbart ihre Weite nur denen, die sich auf sie einlassen.Tor zur Lodge mit Geschwindigkeitsbegrenzung – die Geparden haben Vorrang vor dem Gasfuss.Das Tor zur Wildnis: Geschwindigkeit ist hier unerwünscht, die Geparden brauchen Ruhe.Schotterweg ins Trockenbusch, dahinter Tafelberge – die Karoo zeigt, was «gross» wirklich bedeutet.Die Karoo offenbart ihre Grösse: Schotterweg ins Unendliche, dahinter die charakteristischen Tafelberge.

Kaum das Tor passiert, huscht ein Springbock durchs dichte Gestrüpp. In den Baumkronen wechselt sich die Affenfamilie beim Wachehalten ab. Kudus ziehen seelenruhig von rechts nach links über die orangefarbenen Wege. Der Wind trägt das Zirpen der Insekten weit hörbar durch die stille Landschaft.

Die Samara-Story ist einfach erzählt: Mark und Sarah Tompkins verliebten sich vor über 20 Jahren in die Magie des Camdeboo – und begannen, diesem besonderen Ort neues Leben einzuhauchen.

Sie kauften alte Farmen, deren Böden durch Überweidung ausgelaugt und deren Flussufer stark erodiert waren. Mit Hingabe und langem Atem suchten sie Wege zur Renaturierung – und legten damit den Grundstein für ein privates Schutzgebiet.

Elefanten wurden aus dem Addo-Elephant-Nationalpark umgesiedelt, grosse Raubtiere behutsam wieder angesiedelt. Heute werden weisse und schwarze Nashörner mit gezielten Schutzmassnahmen wie Anti-Wilderei-Patrouillen bewacht.

Samara basiert heute auf einem Modell des nachhaltigen Ökotourismus.

Ein Flachdachhaus aus Stein und dunklem Blech nestelt sich ins dürre Hochland – als hätte die Landschaft es selbst gebaut.
Die Lodge duckt sich ins trockene Hochland, als gehöre sie schon immer hierher.

Renaturierung & Artenschutz im Samara Karoo Reserve

In erster Linie geht es bei Samara um den Naturschutz. Zwar handelt es sich um ein Fünf-Sterne-Hotel, doch setzt man hier nicht auf übertrieben glamouröse Lodges, um Gäste zu beeindrucken. Vielmehr kommen die Gäste wegen der Tiere – und wegen der aussergewöhnlichen Arbeit, die Samara seit Jahren leistet.

Was mit dem Ziel begann, die Natur zu schützen, hat sich in den letzten Jahren behutsam auch touristisch weiterentwickelt. Nicht, um Massen anzulocken – sondern um uns Reisenden zu zeigen, was auf dieser Welt schützenswert ist.

Die Samara Karoo Lodge – genauer gesagt das Haupthaus – ist eines der ursprünglichen Farmhäuser. Jetzt, im südafrikanischen Winter, knistert drinnen das Kaminfeuer. Es ist warm, gemütlich, einladend. Mit viel Liebe zum Detail wurde das Haus renoviert und dekoriert.

Eine Tasse Tee steht bereits für uns bereit, bevor wir über die staubigen Kieswege geführt werden – nur wenige Schritte von der Hauptlodge entfernt, vorbei am türkis beleuchteten Pool, bis zu unserer Suite Nummer 4.

Unterwegs flirrt das Leben: Hunderte von Schmetterlingen tanzen zwischen Akazien und buschigem Gestrüpp. Inmitten der erdigen Töne – von hellem Staub bis zu dunkler Erde – setzen sie mit ihrem Lila und Gelb leuchtende Akzente.

Die Lodge umfasst insgesamt zehn Suiten, acht davon sind Karoo Suites in freistehenden Cottages, verteilt über das weitläufige Gelände. Sobald die Sonne untergeht, heisst es: nur noch mit Guide unterwegs – eine gängige Regel in allen Wildreservaten, auch hier.

Messinggriff an blassroter Tür, Lederanhänger mit Baum-Logo – der Schlüssel zur Stille.
Übernachten in der Samara Karoo Lodge – Stilvoll & nachhaltig
Bordeauxrote Cap mit gelbem Antilopen-Logo auf dem Bett – auch im Zimmer bleibst du nah bei den Tieren.Ganz nah bei den Tieren – selbst wenn man gerade nicht auf Safari ist.Gemütliche Sitzecke mit AussichtWanderstiefel neben dem Sessel: Die Safari beginnt gleich nach der Aussicht.Speckboom-Setzling im Weidenkorb neben der Samara-Beschreibung – Renaturierung im Miniformat.Speckboom wächst in der Samara Lodge: Renaturierung im Korb, eine kleine Hoffnung aus der Karoo.Eingang zu einer Lodge in der NaturDurch das Holztor: Der Weg zur Samara Karoo Lodge führt über trockenes Buschland.Weisse Turnschuhe hinter beigen Vorhängen – die Vorfreude sitzt schon im Versteck.Versteck spielen vor der nächsten Safari: Vorfreude braucht manchmal ein stilles Eckchen.Freistehende Wanne mit Bergblick – hier wird Entspannung zur Sache der Natur.Das Bad der Lodge: Freistehende Wanne mit Ausblick auf die Karoo, wo Entspannung zur Safari wird.Entspannender Poolbereich mit SonnenschirmenBlick auf den Pool: hier entspannt man zwischen Safari-Abenteuer und Naturschutz.

Übernachten in der Samara Karoo Lodge – Stilvoll & nachhaltig

Innen wirkt alles durchdacht, stilvoll und hochwertig. Der Stil trifft genau meinen Geschmack: natürliche Materialien, dezente Farben und sorgfältig platzierte Details. Zwei Caps mit Gürteltier-Print auf der Bank – eine Hommage an den scheuen Wühler der Karoo.

Die Sessel auf dem Kuhfell-Teppich haben den besten Platz – direkt vor der Panoramafront. Draussen turnen die Affen. Auf der gut gefüllten Minibar neben dem Fenster sehe ich unseren Spekboom, den wir später selbst einpflanzen werden.

Das Badezimmer ist für mich ein echter Wow-Moment. Die freistehende Clawfoot-Badewanne steht direkt vor grossen Fenstern – würde sich auch in meinem eigenen Bad ziemlich gut machen.

Was mich noch mehr beeindruckt: Der wahre Luxus hier hat nichts mit Überfluss zu tun, sondern mit Achtsamkeit. Die Karoo Lodge läuft zu 100 % mit erneuerbarer Energie. Kein brummender Dieselgenerator stört die Stille draussen vor der Tür. Ein Abwasserrückgewinnungssystem sorgt dafür, dass jeder Tropfen genutzt wird.

Dass Samara Teil von The Long Run* ist, überrascht mich also kein bisschen. *mehr dazu findest du hier


Das Manor House ist das Herz von Samara – und, wenn man so will, auch seine Seele.

Gemütlicher Raum mit Kamin und Bildern
Wohnraum der Lodge mit Kaminfeuer, grünen Wänden und historischen Landschaftsbildern.

Kulinarik & Genuss – Farm-to-Table im Herzen der Karoo

Ein traditioneller Farmhof mit schattigen Veranden, gepflegtem Rasen – und gerade laufen die Rasensprenger, als wollten sie dem Tag noch etwas Frische schenken. Genau hier begann 1997 alles.

Im Innern empfängt uns ein atmosphärischer Speisesaal, versorgt von einer offenen Küche im charmanten Farmstil. Nur wenige Tische, dafür umso mehr Persönlichkeit. Morgens wartet ein grosser, liebevoll gedeckter Frühstückstisch, mittags und abends wird à la carte serviert. Die Küche ist herzhaft – so, wie man es aus der Region kennt: frisches Gemüse, grasgefüttertes Rindfleisch und zartes Karoo-Lamm – alles direkt aus der Umgebung und nachhaltig produziert.

Gäste dürfen jederzeit in die Küche spazieren, um zu sehen, was gerade fürs Abendessen vorbereitet wird. An der Kaffeebar stehen rund um die Uhr Getränke und kleine Snacks bereit – von frischem Obst bis zu hausgemachten Kuchen.

Gleich nebenan: das Weinzimmer, bestückt mit feinen Tropfen vom Kap. Daneben die stilvolle Bibliothek – gefüllt mit Büchern, die nach Abenteuer riechen: Kipling, Hemingway – und ja, auch Karen Blixen. Und wer tiefer in die Samara-Story eintauchen möchte, besucht den «Story Room» – mit spannenden Einblicken in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft Samaras sowie in die Naturschutzarbeit der vergangenen zwei Jahrzehnte, die Sarah so unermüdlich vorantreibt.

Wie in vielen Safari-Lodges gibt es auch hier einen High Tea, bevor es zum abendlichen Game Drive hinausgeht. Heute besonders stimmig: Es gibt Spekboom-Muffins. Denn später heisst es – Ärmel hochkrempeln, wir pflanzen unseren eigenen Spekboom.

Lavendelstaude im Vordergrund, dahinter das Buffet – Schüsseln mit Getreide und Früchten, eine Vase mit Schnittblüten, weisse Krüge. Die grosse helle Halle mit Holzbalken öffnet sich zur Karoo, als würde der See im Gemälde an der Wand näher kommen als das Essen.Frühstücksbuffet mit Blick auf die Karoo: Hier schmeckt Nachhaltigkeit nach Lavendel und Langsamkeit.Entspannte Terrasse mit SonnenschirmenSchattiger Rückzugsort unter den Bäumen, wo die Karoo ihre Ruhe bewahrt.Der Affe hält die Lampe – wer sagt denn, dass Naturschutz ernst sein muss.Der goldene Affe an der Wand hält die Lampe – manchmal braucht es Humor für die Ernsthaftigkeit.Grünes Rankenwerk an allen Wänden, zwei Waschbecken aus Porzellan auf Holz – drinnen wächst der Garten, draussen die Wüste.Efeu statt Staubsturm: Das Bad der Lodge atmet Gartenromantik, während draussen die Karoo wartet.Schwarze Hängelampen werfen warmes Licht auf den Holztisch – bevor man die Lodge verlässt und die Wildnis ruft.Küche im Showroom: schwarze Hängelampen, Holzbalken, Tontöpfe im Regal – die Lodge zeigt, wie es aussieht, bevor man hinaus in die Wildnis geht.Safari-Shuttle vor dem Hauptgebäude – die Reise ins Schutzgebiet beginnt hier, nicht im Grünen.Safari-Shuttles vor dem Haupthaus: Hier startet die Reise ins Schutzgebiet, nicht ins Grüne.Blick vom Sessel durch die offene Lodge auf den beleuchteten Pool, die Liegestühle und die schwarze Bergsilhouette der Karoo – alles unter klarem Himmel und einer elegant ruhenden Leuchte.Blick aus der Lodge auf Pool und Karoo-Landschaft unter sternenklarem Himmel.Elegantes Wohnzimmer mit gemütlicher AtmosphäreWohnzimmer der Samara Lodge: Wo Entspannung auf afrikanisches Abenteuer trifft.Ein Nashorn in Schwarz-Weiss blickt von der Wand herab – während darunter Rotweine und eine Weinflasche in «Blaauwklippen»-Verpackung sachlich ihre Qualitäten ausspielen.Im Weinkeller der Lodge: Beobachtet von einem Nashorn, wird hier das Terroir der Region zelebriert.

Samara Karoo Lodge(oeffnet eine externe Seite)

Samara gehört zu den vielfältigsten Safari-Destinationen Südafrikas.

Über 60 Säugetierarten sind hier zu Hause – darunter Löwen, Elefanten, Nashörner und Geparden. Und mit ein bisschen Glück entdeckst du einen der 225 Vogelarten: vom farbenfrohen Löffler bis zur majestätischen Greifvogel-Silhouette am Himmel.

Wir treffen auf unseren Guide Hudson und Tracker A.J. bei der Veranda. Beide lehnen entspannt am typischen Safari-Geländewagen und erwarten uns. Wir sind die Neuen – für die nächsten Tage. Was schön ist: Die Guides und Tracker wechseln nicht. Sie werden dir bereits vor der Anreise fest zugeteilt. Ein vertrautes Team von Anfang an. Und für dich heisst das: Dein exklusiver Fensterplatz ist dir sicher.

Die Game Drives sind hier keine Massenware, sondern massgeschneidert – auf deine Interessen. Ob du leidenschaftlich gerne Vögel beobachtest, Grosskatzen liebst oder davon träumst, die Big Five in iPhone-Reichweite für dein Instagram-Reel zu erwischen – Hudson fragt dich nicht nur, was du sehen möchtest, sondern auch, was dich wirklich begeistert.

Safari-Momente hautnah – Tieraufnahmen in iPhone-Distanz

Gerade noch war eine Senioren-Fotografengruppe im Plains Camp untergebracht – mehrere Tage lang unterwegs auf der Suche nach den perfekten Motiven. Kein Wunder: Die Lichtstimmung der Karoo, das offene Land und die limitierte Gästezahl sind ein Traum für Naturfotografen.

Hier geht’s nicht ganz so früh raus wie anderswo. Du darfst ausschlafen – bis 6.30 Uhr. Erst mal ein kleines Frühstück, bevor du losziehst. Jetzt ist Winter in der Karoo. Die Luft ist klar, der Morgen kühl, und du bist froh um die warme Decke über den Beinen. Hudson erzählt: Im Sommer ist das Gegenteil der Fall – 40 Grad im Schatten sind keine Seltenheit.

Nach nur wenigen Minuten hoch oben im Geländewagen: Vier Elefanten stehen plötzlich vor uns. Eine neue Herde, erklärt Hudson. Sie kommt frisch aus dem Addo-Park und hat gerade erst ihr neues Zuhause gefunden. Fast alle Tiere hier wurden umgesiedelt – als Teil der ambitionierten Wiederansiedlungsstrategie. Gleich drei Löwinnen sind trächtig – bald wird es zuckersüssen Nachwuchs geben.

Eigentlich sind wir auf der Suche nach den beiden Kalahari-Boys – zwei Geparden-Männchen. Stattdessen sehen wir ein kleines Elefantenkalb, ein Nashornbaby, vier Geparden-Teenager.

Motorrad statt Geländewagen in der Karoo – wer braucht schon vier Räder, wenn zwei genügen.
Auf dem Weg durch die Karoo: Motorrad statt Geländewagen für echte Abenteurer.

Anti-Wilderer-Teams im Einsatz: Motorräder schützen Samara Reserve

Auf dem Motorrad durchstreift Sia als Teil des Anti-Wilderei-Teams das Samara-Reservat – und schützt mit Herz und Mut die letzten Nashörner. Hudson erzählt: Allein im Jahr 2025 wurden in Südafrika bereits 25 Nashörner sinnlos ermordet – ein erschütternder Beweis dafür, wie dringend Schutzmassnahmen wie jene in Samara gebraucht werden.


Kappe ins Profil, Elefant geradeaus – die Safari-Perspektive, bei der man sich fragt, wer wen beobachtet.
Safari-Momente hautnah – Tieraufnahmen in iPhone-Distanz
Der Guide steht inmitten von Büschen und Steinen – und weiss offenbar, was dazwischen noch interessant sein könnte.Der Guide kennt jede Ecke der Karoo, jeden Stein und welche Geschichte er erzählt.Löwe im Sand, Mähne in der Sonne – hier ist «Ruhestand» keine Metapher, sondern Alltag.Löwe im Ruhestand: Hier in der Great Karoo darf er einfach nur liegen.Springböcke tanzen über die Karoo, als hätten sie nichts anderes zu tun – die Renaturierung macht's möglich.Springböcke durchqueren die Karoo wie selbstverständlich. Die Renaturierung macht's möglich.Zebras und Gnus grasen in einer Reihe vor massiver Bergsilhouette – die Karoo zeigt, was Geduld leistet.Zebras und Gnus durchstreifen das Samara-Gebiet, die Renaturierung zeigt Erfolg.Ein weisses Nashorn mit Nachwuchs in der afrikanischen Savanne – die eine Kunst ist offensichtlich, die andere noch in Entwicklung.Mutter und Kind in der Karoo: Das Nashorn lehrt, was Geduld bedeutet.Hand in rotbrauner Erde – hier wächst die Karoo wieder.Hand fasst rötliche Erde, zartes Gras: Samara zeigt, wie Renaturierung im Karoo funktioniert.Ein Guide mit Fernglas durchkämmt die Buschlandschaft – in dieser Weite braucht es erfahrene Augen, um überhaupt etwas zu entdecken.Ein Guidte durchsucht die spärliche Vegetation der Karoo nach Wildlife, das Schutzgebiet braucht solche kundigen Augen.Zebra allein in der trockenen Karoo-Landschaft – weder Drama noch Sensation, nur da.Zebra in der Karoo: Weder zahm noch wild, einfach präsent und selbstbestimmt.Ein Elefant durchquert die Buschlandschaft – als wäre es sein Wohnzimmer.Ein Elefant durchquert sein Territorium mit Selbstverständlichkeit, eine Staubwolke hinter sich.Menschen gehen auf einem PfadZu Fuss in die Weite: Der Weg zum Game Drive wartet, die Great Karoo dehnt sich endlos.Reifen im roten Staub der Karoo – wer sagt denn, dass Golf fahren nur auf Asphalt stattfinden muss.Auf rotem Sandstein sitzt ein Golf wie ein geduldiger Wanderer, bereit für die nächste Erkundung durch die Karoo.Mann fotografiert Landschaft im FreienDer Blick in die Weite zahlt sich aus: Karoo-Landschaften offenbaren ihre Schönheit nur denen, die innehalten.Löwe ruht in der Savanne.Löwe in der Mittagshitze: Ruhe ist hier eine Überlebensstrategie.frau auf safari im sonnenuntergang im busch der great karoo in südafrikaBlick in die Weite der Karoo – allein unter Himmel und Bergen beim Sonnenuntergang.Ein Safarifahrer steigt zu, die Sonne geht gerade auf – und die Briefing-Checkliste ist noch nicht abgehakt.Morgendliches Briefing in der Wildnis: Ein Safarivehrer bereitet die Gäste vor dem Sonnenaufgang auf die Pirschfahrt vor.Der Blick in die Weite – wer die Karoo wirklich sehen will, muss hinaus in sie.Der Blick in die Weite: Wer die Karoo wirklich sehen will, muss hinaus in sie.Löwe im Schatten, Augen geschlossen – und trotzdem präsent wie kaum etwas sonst in dieser Landschaft.Löwe in der Samara Karoo: Ruhe vor dem nächsten Streifzug durchs Schutzgebiet.Morgenfahrt durch Trockenland – vom Geländewagen aus schauen, ohne zu trampeln.Morgenfahrt durch die Karoo: Vom Fahrzeug aus beobachten, ohne zu stören.

Exklusive Safari-Erlebnisse – Game Drives & Cheetah-Tracking

Ein einzelner Baum unter freiem Himmel, Picknick-Gruppe darunter – und dahinter die halbe Karoo. So sieht es aus, wenn die Aussicht mehr ist als die Beilage.
Auch beim Samara Karoo Reserve sind diese ikonischen Safari-Momente Teil des Erlebnisses – zum Beispiel bei einem Lunch unter einem mächtigen Shepherd Tree auf dem Samara Mara-Plateau, wo euer Gourmet-Picknickkorb mit Blick über die weiten Ebenen serviert wird

Käseplatte mit Trauben und eingelegten Früchten – die Karoo hat offenbar auch kulinarische Überraschungen.Käseplatte mit Trauben und eingelegten Früchten auf dunklem Holzbrett, umgeben von farbigen Mustern.Getränke auf einem Tisch im FreienSundowner in der Karoo: Erst die Drinks, dann die Sterne.Getränke auf einem Tisch im Freien.Safari-Sundowner in der Karoo: Drinks mit Aussicht, nicht ohne Stil.Gedeckter Tisch mit roter Tischdecke, Flaschen und Gläsern in der Wüste – während hinten der Guide die Safari erklärt, ganz unaufgeregt.Sundowner in der Karoo: Weit weg von allem, nah beieinander.Willkommen mit Prosecco unter einem knorrigen Baum – die Halbwüste dehnt sich dahinter aus wie ein stilles Versprechen.Willkommen in der Samara Karoo: Prosecco mit Aussicht auf die endlose Halbwüste.Mit Glas in der Hand unter Olivenbaum – die Aussicht auf die Karoo schmeckt besser als jedes «Cheers».Mit Weitblick auf die Karoo: Momente, die schmecken, bevor sie vorüber sind.Tisch mit Aussicht und Essen gedecktDinner mit Aussicht auf die endlose Karoo, wie es sein sollte.Campingstühle in der Trockenheit – und dahinter die Karoo, soweit das Auge reicht. Safari-Feeling ohne die übliche Theatralik.Lagerfeuerabend mit Weitblick: Hier trifft Safari-Romantik auf die Weite der Karoo.Menschen gehen auf einem PfadZwei Läufer auf Rotsand, Safari-Fahrzeug wartet am Horizont, Sonnenaufgang über der Karoo.Safari-Fahrzeug in der NaturIn der Samara-Reserve unterwegs: Der Geländewagen bringt dich nah ran an die Wildnis.Jeep mit Sonnendach wird zur Frühstücksbar in der Karoo – rotes Tuch, Thermoskannen, dahinter eine Bergsilhouette, die keine Fragen stellt.Frühstück mit Aussicht: Der Jeep wird zur mobilen Veranda in der unendlichen Karoo.

Cheetah-Tracking zu Fuss

Ein besonders intensives Erlebnis im Samara Reserve ist das Geparden-Tracking zu Fuss. Ja, wirklich zu Fuss.

A.J. spürt sie mit dem Peilsender auf. Ich kann ehrlich sagen: Es hat mein Herz berührt. Mir sind Tränen in die Augen geschossen – nicht vor Angst, sondern vor purer Freude.

Vier halbwüchsige Brüder liegen mit ihrer Mama im Gras, völlig entspannt beim Nachmittagsschläfchen. Zwei putzen sich gegenseitig, einer döst, der vierte weiss nicht recht, wohin mit sich. Katze bleibt eben Katze. Und ich erkenne in ihrem Verhalten meinen Stubentiger von zu Hause wieder.

Alle vier sind Nachkommen der legendären Sibella – und dass sie allesamt männlich sind, ist eine echte Seltenheit. Es zeigt: Diese bedrohten Grosskatzen fühlen sich hier sicher. Trotz der Löwen, die ebenfalls durchs Revier streifen.

Sibella war die Gepardin, die einst nur knapp dem Tod durch Jäger und Jagdhunde entkam. Wenn du weisst, welche Qualen Sibella erleiden musste, kommen mir die Tränen. Jedenfalls kam sie 2003 nach Samara, erholte sich – und wurde als erste Gepardin seit über 130 Jahren wieder in die Wildnis der Karoo entlassen. Heute lebt ihr Erbe in ihren Nachkommen weiter – und in jedem, der ihnen hier begegnet.

Die Sibella Story(oeffnet eine externe Seite)

Gepardenfamilie zwischen Ästen und Buschwerk versteckt – Wildnis ohne Selfie-Sticks.Geparden im Schutzgebiet: Die Samara setzt auf Renaturierung statt Massatourismus.Geparin Sibella streift übers Samara-Gelände – Punkt. Wenn Naturschutz eine Gestalt hat, dann diese.Gepard Sibella auf dem Samara-Gelände. Wenn Naturschutz eine Gestalt hat, dann diese.Fotografin mit Kamera im Anschlag, irgendwo in der Karoo-Wildnis – die Chancen auf einen Leoparden stehen besser, wenn man bereit ist zu warten.Die Kamera hebt, die Leoparden zeigen sich – in der Great Karoo manchmal Geduld statt Garantie.Leopard unter Reifästen, Maul weit offen – die Beobachter werden hier selbst zum Beobachteten.Leopard unter gefrorenen Ästen, Maul aufgerissen: Wer hier wen beobachtet, ist schnell geklärt.Leopard unter verfilztem Geäst – wer hier jagt, bleibt ungestört und unbeobachtet.Leopard im Schutzgebiet: Wer hier jagt, bleibt ungestört und unbeobachtet.Gepard im Buschwerk der Karoo – getarnt, bis man ihn sieht.Gepard durchquert das Buschland der Samara Karoo, meisterhaft getarnt in seiner natürlichen Heimat.Zwei Geparden liegen reglos unter dürrem Geäst – die Jagd kann warten.Zwei Geparden in der Schattenkühle: Ruhe vor der Jagd in der Samara Karoo.Geparden-Mutter mit Jungtier im Buschwerk des Samara Reserve – die diskrete Rückkehr einer Art, die man hier lange nicht gesehen hat.Mutter und Jungtier im Dickicht: Geparden sind in der Samara Karoo zurück.

Conservation hautnah – Spekboom pflanzen & mitgestalten

Früher war hier alles kahlgefressen: Ziegenwirtschaft hatte den Boden ausgelaugt, die Wurzeln freigelegt – von natürlicher Regeneration konnte keine Rede mehr sein. Wo einst fruchtbares Land war, blieben nur Staub und Stillstand.

Heute pflanzen Gäste, Schulklassen und Mitglieder der lokalen Community bei Samara tatkräftig mit – und verwandeln ausgelaugte Flächen Stück für Stück in lebendige Landschaft zurück.

Wer den Spekboom lieber mitnehmen möchte – bitte schön. Aber Achtung: Der südafrikanische Zoll kennt beim Thema Pflanzen keine Gnade. Vielleicht also besser dort lassen, wo er seine volle Wirkung entfalten kann.

Diese einheimische Wunderpflanze speichert bis zu 10 Tonnen CO₂ pro Hektar. Die Giraffen haben Spekboom zum Fressen gern. Deshalb bekommt jeder frische Setzling seinen natürlichen «Bodyguard»: ein Kranz aus Akaziendornen schützt ihn vor den Langhälsen mit grossem Appetit.

Drei Hände in der trockenen Erde, ein Berg dahinter – und die stille Arbeit spricht lauter als jedes Manifest.Volunteer beim Pflanzen in der Karoo. Renaturierung ist hier Handwerk, nicht Rhetorik.Zwei Hände in der Erde, eine Pflanze wird gesetzt – das ist kein «Wellness»-Wochenende, sondern Arbeit. Auf der Samara packen Gäste beim Renaturieren an.Gemeinschaftsprojekt statt Flucht: Auf der Samara werden die Hände schmutzig für die Renaturierung.Gräben für Wasserspeicher, Schaufel statt Driver – auch die Gäste helfen mit, die Karoo grüner zu machen.Gräben schaufeln statt Golf spielen – auch Gäste packen auf der Samara an.Drei Personen pflanzen einen Strauch in der kargen Landschaft – Naturschutz im Karoo-Busch, wo Reden nichts hilft.Gepflanzt im Karoo-Busch: Erhaltung ist hier Handarbeit, nicht Theorie.Wasser für die Rückkehr: Ein Mann giesst eine junge Pflanze in der Karoo – jede einzelne eine Überlebenschance.Wasser für die Rückkehr: Bei Samara wird jede Pflanze zur Überlebenschance.Vier Giraffen recken ihre Hälse über den Busch – die Karoo zeigt ihre elegante Seite.Vier Giraffen in der Great Karoo, wach und neugierig im Buschland.
Tafelberge am Horizont, die Karoo kehrt zur Wildnis zurück – während man hier bloss zuschauen muss.
Weite Karoo-Landschaft mit charakteristischen Tafelbergen am Horizont, wo Renaturierung Wildnis zurückbringt.
Menschen gehen auf einem PfadZwei Läufer joggen in der Dämmerung über Karoo-Pfade zum wartenden Jeep zurück.Tor zur Lodge mit Geschwindigkeitsbegrenzung – die Geparden haben Vorrang vor dem Gasfuss.Tor zur Wildnis: Tempo reduzieren, Geparden geniessen.Golfer in Hockstellung blickt über die trockene Karoo-Landschaft – die Stille ist hier das eigentliche Handicap.Stille Landschaft, stille Momente: In der Samara Karoo findet man beides.Ein offenes Safari-Fahrzeug wartet zwischen Olivenbäumchen in trockener Berglandschaft – wo Naturschutz und Alltagslogistik aufeinandertreffen.Bereit zur Fahrt zwischen Olivenbäumchen, während die Karoo-Berge zusehen.Löwe ruht in der Savanne.Der Löwe ruht in seiner Landschaft, als gehörte sie ihm längst.Ruhige Aussicht auf die weite Landschaft.Zwei Stühle, eine Aussicht, und irgendwann kommt die Giraffe vorbei.Zelt in der weiten LandschaftWeitläufig, still, golden. Das Zelt wartet in der Karoo auf die nächste Gast.Ein Feldforscher steht mit Messstab in der Karoo-Landschaft, umgeben von Halbwüsten-Buschwerk – der Natur beim Zuhören.Feldforschung in der Karoo: Mit Messgerät und Beobachtungsgabe die Natur verstehen.Zwei Menschen hocken in der südafrikanischen Karoo – sie untersuchen den Boden wie Archäologen auf der Suche nach dem perfekten Pitch. Hier wird Naturkunde zur Leidenschaft.Zwei Naturkundler erkunden die Karoo; die Erde verrät ihre Geheimnisse nur den Geduldigen.Wanderer im trockenen Buschland vor Steinhaufen – Markierungen, die zeigen, wo es lang geht in einer Gegend, wo du sonst nur Sand und Strauchwerk hast.Steinmännchen auf dem Weg durch die Karoo: Markierungen für die Orientierung in der endlosen Weite.Löwe liegt im Trockenrasen – warte mal, wann hat hier die Ruhe Vorrang vor dem Raubtier.Löwe im Trockengras der Karoo: geduldig, fokussiert, heimisch.Löwe liegt im Sand der Karoo, den Blick ruhig geradeaus – wo Raubtiere wieder zuhause sind.Löwe in der Samara Karoo: Im privaten Schutzgebiet haben Raubtiere wieder Platz.Löwe im Sand, Mähne in der Sonne – hier ist «Ruhestand» keine Metapher, sondern Alltag.Der Löwe ruht im Sand der Karoo; die Stille ist sein Reich, die Wildnis sein Zuhause.Der Guide steht inmitten von Büschen und Steinen – und weiss offenbar, was dazwischen noch interessant sein könnte.Guideleiter der Samara Karoo Lodge im trockenen Buschland – hier zählt echte Expertise.Ein Elefant durchquert die Buschlandschaft – als wäre es sein Wohnzimmer.Ein Elefant durchquert sein Schutzgebiet, Staub wirbelt auf in der Karoo-Hitze.Springböcke tanzen über die Karoo, als hätten sie nichts anderes zu tun – die Renaturierung macht's möglich.Springbock-Herden durchstreifen das renaturierte Schutzgebiet, wo Wildnis zurückkehrt.Zebras und Gnus grasen in einer Reihe vor massiver Bergsilhouette – die Karoo zeigt, was Geduld leistet.Herde auf Weideland, Berg im Dunst: So gross ist die Samara Karoo hier wirklich.Gnu in der trockenen Karoo – seit hier wieder wilde Herden grasen, hat sich die Landschaft verändert.Gnus prägen die Karoo-Landschaft, seit die Lodge die Renaturierung vorantreibt.Nashorn in der Karoo-Steppe, weit und breit nichts als Trockenheit – Geduld ist auch im Naturschutz eine Tugend.Ein Nashorn allein in der Karoo: Geduld ist auch im Naturschutz eine Tugend.Safari-Fahrt in der Karoo-Landschaft.Von der offenen Kaputte aus die endlose Weite der Great Karoo erfassen.

Eine Nacht im Plains Camp – wo Wildnis dein Zuhause ist

WeiterlesenSamara Karoo Plains Camp – Ökologisches Safari-Zeltcamp in Südafrika

Die Lage vom Samara Karoo Reserve

Das Samara Game Reserve liegt im südöstlichen Teil der Grossen Karoo, in der Provinz Ostkap (Eastern Cape), etwa 40 Kilometer nordöstlich der historischen Kleinstadt Graaff-Reinet, die auch liebevoll als «Perle der Karoo» bezeichnet wird. Das Samara Game Reserve liegt im südöstlichen Teil der Grossen Karoo, in der Provinz Ostkap (Eastern Cape), etwa 40 Kilometer nordöstlich der historischen Kleinstadt Graaff-Reinet, die auch liebevoll als «Perle der Karoo» bezeichnet wird.

Der Name «Karoo» stammt von einem alten San-Wort, das «Land des grossen Durstes» bedeutet und die trockene Landschaft sowie das raue Klima treffend beschreibt. Die Grosse Karoo ist Südafrikas Antwort auf das australische Outback: eingebettet zwischen der Küstenregion im Süden und dem trockenen Landesinneren im Norden, eingerahmt von imposanten Bergketten wie den Swartbergen und den Sneeubergen. Sie besticht durch ihre ausgedehnten, offenen Ebenen und eine beeindruckende, unberührte Natur.

Die Anreise in die Samara Karoo Lodge

Trotz ihrer abgeschiedenen Lage fühlt sich die Samara Lodge wie ein exklusiver Rückzugsort an – ruhig, unberührt und doch erstaunlich gut erreichbar. Von der Küstenstadt Port Elizabeth (heute Gqeberha) bist du in rund zweieinhalb Stunden mit dem Auto dort. Wer von George anreist, braucht knapp vier Stunden.

Mit den neuen Flugtransfers ab Port Elizabeth bringt Air du Cap bis zu 5 Gäste in nur 45 Minuten direkt zu Samara. An Bord eines komfortablen zweimotorigen Flugzeugs beginnt das Safari-Abenteuer schnell, entspannt und ohne Umwege – für mehr Zeit in der Wildnis.

Direktflüge von Port Elizabeth zu Samara

Samara verfügt über eine eigene Landepiste, sodass du problemlos per Charterflug anreisen kannst – und Sarah Tompkins selbst plant bereits, künftig mit einer eigenen Maschine noch flexibler für die Gäste zu sein.

Was kostet ein Aufenthalt in der Samara Karoo Lodge

Preise: ab ZAR 20’230 / ca. €970 pro Person und Nacht bei Doppelbelegung auf All-inclusive-Basis (Luxus-Suite, alle Mahlzeiten & Getränke, tägliche Pirschfahrten, Buschwanderungen und Naturschutzaktivitäten); Mindestaufenthalt: 2 Nächte. 4-Nächte-Aufenthalte inklusive Flügen ab Kapstadt / Johannesburg sowie Strassentransfers nach Samara.


Samara Karoo Lodge(oeffnet eine externe Seite)

Warum die Samara Karoo Lodge auf deine Safari-Bucket-List gehört

Das Samara Karoo Reserve ist eines der eindrücklichsten Beispiele für erfolgreiche Renaturierung und gelebten Artenschutz in Südafrika. Hier erfährst du mehr über die inspirierende Naturschutzarbeit von Sarah Tompkins und ihrer Familie – und wie sie eine degradierte Landschaft in ein lebendiges Ökosystem verwandelt haben.

WeiterlesenConservation Journey im Samara Reserve – Die Erfolgsstory des Naturschutzprojekts

Das Tor zur Grossen Karoo: Graaff-Reinet

Das Samara Game Reserve liegt im südöstlichen Teil der Grossen Karoo in der Provinz Ostkap (Eastern Cape), etwa 40 Kilometer nordöstlich der historischen Kleinstadt Graaff-Reinet, die auch liebevoll als «Perle der Karoo» bezeichnet wird.

Ein Abstecher dorthin lohnt sich: Die charmante Altstadt mit ihren weiss getünchten kapholländischen Häusern, kleinen Galerien und dem beeindruckenden Kirchengebäude lädt zum Bummeln ein – ganz ohne Hektik. Wer nach den intensiven Safari-Erlebnissen in Samara noch ein paar Tage entspannen und Südafrikas koloniale Geschichte und ruhige Lebensart entdecken möchte, sollte sich hier 2 bis 3 Tage Zeit nehmen.