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Schwarzes Zeltcamp auf Holzplattform in der südafrikanischen Karoo – Glamping, das sich nicht zu ernst nimmt.

Samara Karoo Plains Camp – Ökologisches Safari-Zeltcamp in Südafrika

· Samara Karoo Plains Camp · 4 Min Lesezeit · Monika Geisler

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Erlebe das Samara Karoo Plains Camp: ökologisches Zeltcamp, Walking Safaris & pure Wildnis – Safari-Abenteuer in Südafrika.

Kein WLAN, kein Strom, kein Lärm – nur du, die Weite der Wildnis und das Gefühl, wieder bei dir selbst anzukommen.

Am anderen Ende des Luxus-Spektrums von Samara Karoo Reserve liegt das Samara Karoo Plains Camp – ein ökosensibles Zeltlager mitten im Nirgendwo. Unumzäunt, ungeschönt und bewusst reduziert. Hier steht nicht der Komfort im Vordergrund, sondern die pure Nähe zur Natur.

Inmitten des privaten Nature Reserve erwarten dich vier stilvolle Safari-Zelte für maximal acht Gäste. Kein unnötiger Schnickschnack, sondern echter Luxus: Zeit, Raum und Stille. Von hier aus begibst du dich auf unvergessliche Big Five Safaris in Südafrika und erlebst, was nachhaltiger Tourismus wirklich bedeutet – ein respektvoller Umgang mit Natur und Tierwelt.

Das Samara Karoo Plains Camp ist perfekt für Reisende, die eine authentische Safari in Südafrika suchen: Sonnenuntergänge über der endlosen Karoo-Landschaft, das ferne Brüllen eines Löwen in der Nacht und Begegnungen mit Elefanten, Nashörnern und Antilopen direkt vor deinem Zelt.

Samara Karoo Plains Camp – Safari mitten in der Wildnis

Zelt im Sonnenuntergang, ruhige Landschaft.
Samara Karoo Plains Camp der Samara Karoo Lodge – Safari mitten in der Wildnis
Lehmroter Boden, struppiges Buschland, ein Zelt mit Strohdach – und einer, der gerade entdeckt hat, dass «offline» gar nicht so schlecht ist.
Ein Zeltcamp ohne WLAN, aber voller Magie

Zelten im Samara Karoo Reserve – Safari in Südafrika wie früher

Heute ist der letzte Tag vor der Winterpause im Samara Karoo Reserve. Und weisst du was? Wir sind ganz allein. Kein anderer Gast, nur der Wind, der durch die Gräser streicht – und über uns ein Himmel, so klar, dass du die Milchstrasse mit blossem Auge greifen könntest.

Hier, im Samara Karoo Plains Camp, spürst du Safari so ursprünglich, wie sie einmal gedacht war. Kein Strom, kein WLAN, kein Zaun – nur Natur pur. Erinnerungen an die Kindheit im Zeltlager kommen hoch, und doch steckt dahinter eine klare Vision: nachhaltiger Tourismus.

Die Inhaberin Sarah Tompkins hat das Samara Karoo Plains Camp, rund 30 Minuten von der Samara Lodge entfernt, bewusst als Hommage an die klassischen Safaris Südafrikas konzipiert. Semipermanent, mobil gedacht und reduziert auf das Wesentliche. Authentisch, ungeschönt und mitten in der Wildnis.

Waschritual im Zelt: Emaillewanne und Naturschönheit in strikter Zweckmässigkeit.Blick aus dem Zelt auf endlose Karoo-Weite und Sonnenaufgang über fernen Bergen.Sonnenuntergang über der Karoo, Wasserbecken statt Pool, Wildnis statt Resort.Morgens vom Zeltdeck ins Unendliche schauen: Die Karoo offenbart ihre Grösse besser zu Fuss.Ruhige Aussicht auf die weite Landschaft.Zwei leere Stühle, eine Weite ohne Ende – hier wartet die Karoo auf den nächsten Besucher.Schwarzes Zeltcamp auf Holzplattform in der südafrikanischen Karoo – Glamping, das sich nicht zu ernst nimmt.Glamping in der Karoo: Zelt statt Resort, und die Sonnenuntergänge sind inklusive.Morgentoilette unter freiem Himmel: Das Camp versteht sich als Rückzug ohne Schnickschnack.Sonnenaufgang über der Karoo: Hier beginnt die Safari, bevor der Tag richtig wach wird.

Ein Zeltcamp ohne WLAN, aber voller Magie

Dein Zelt fühlt sich an wie eine Hommage an die ersten Pioniere: Eisenbett, liebevolle Details, handgemachte Möbel aus der Region. Sogar die Betten – selbst entworfen und vor Ort gefertigt, wie Ruloff stolz erzählt. Es gibt spülbare Toiletten, eine Freiluftdusche (heisses Wasser auf Wunsch – bei 10 Grad draussen verzichtest du aber gerne). Im gusseisernen kleinen Ofen knackt das Holz – und statt Strom gibt es eine warme Wärmflasche und flackerndes LED-Licht neben dem Bett. Als Gute-Nacht-Gruss: eine kleine Lindt-Kugel auf dem Kissen. Ein Stück Schweizer Heimat mitten in der Karoo.

Vor dir und deinem Zelt breitet sich eine Landschaft aus, die wirkt, als hätte jemand einen endlosen Teppich aus Ocker, Gold und tiefem Blau ausgerollt. Die fernen Bergketten stehen blauviolett am Horizont, weich gezeichnet im klaren Licht des Morgens. Du hältst das Fernglas vors Gesicht, denn irgendwo da draussen bewegt sich das Leben. Vielleicht die Kalahari-Boys? Alles scheint möglich in dieser stillen, pulsierenden Weite.

Übernachten im Samara Karoo Plains Camp

Braune Lederlounge mit gemustertem Textildekor: Safari-Luxus funktioniert auch ohne Kitsch.Stille vor Sonnenuntergang: Das Pool-Deck des Samara Karoo Plains Camp mit Blick ins endlose Buschland.Käseplatte mit Trauben und eingelegten Früchten – die Karoo hat offenbar auch kulinarische Überraschungen.Käseplatte statt Campingproviant: die Karoo überrascht auch am Gaumen.Das Zeltcamp arrangiert Eleganz mit Authentizität: Besteck und Botanik statt Kitsch.Wärmekelle und Weitblick: Das Zelt wird zur Rückzugsoase, die Karoo zur eigentlichen Heimat.Frühstück unter südafrikanischem Himmel: Spiegeleier treffen Biltong und hausgemachte Marmelade.Poolblick auf die Karoo-Ebenen: Wer hier Fernglas statt Cocktail hält, hat Prioritäten.Der Tisch ist gedeckt, die Gläser glänzen, die Wildnis wartet draussen.

Kulinarik & Gemeinschaft – Essen im Safari-Style

Frühstück, Lunch und Dinner gibt es im Gemeinschaftszelt des Plains Camp im Samara Karoo Reserve. Im Innern herrscht eine warme, fast nostalgische Stimmung. Das Ledersofa mit bestickten Kissen und einer grob gewebten Decke lädt zum Versinken ein. Bücher mit Geschichten aus der afrikanischen Wildnis liegen auf dem Tisch. Das ganze Luxus Safari Camp wird von Kerzenlicht und Öllampen beleuchtet – es gibt keinen Strom, dafür aber viel Atmosphäre.

Auf der Veranda wirft die Sonne ihre langen Schatten über die hölzernen Planken. Ein kleines Tauchbecken im Farmstil ist in den heissen Sommermonaten unverzichtbar.

Vom Plains Camp starten die Bushwalks und Wandersafaris. Die morgendlichen Buschwanderungen konzentrieren sich auf die kleinen Wunder der Karoo, die vom Safari-Fahrzeug aus oft übersehen werden.

Hand deutet auf Tierspur im roten Sand – der Busch erzählt, wer hier unterwegs war.
Spuren im Sand: Wandern durch den Busch​

Walking Safaris im Samara Plains Camp – Natur hautnah erleben

Samara ist eben nicht nur fürs Zuschauen gemacht. Walking Safaris – also geführte Buschwanderungen – gehören hier fest zum Programm. Gemeinsam mit einem erfahrenen Headguide wie Ruloff, der für den Notfall eine Waffe bei sich trägt, geht es durch steinige Täler, über steile Pfade und trockene Flussbetten bis hinauf auf ein weites Plateau.

Wir lernen viel über Flora und Fauna – und ja, mir fällt auch auf: Der Busch ist, sagen wir’s charmant, bestens gedüngt. Herden von Antilopen, Kudus, Zebras und Giraffen – hier lebt, frisst und verdaut alles ganz ungeniert. Der Boden ist steinig, das Gestrüpp störrisch – festes Schuhwerk erweist sich als goldrichtig.

Boomslang mit gelb-grünen Streifen sonnt sich im Sand – die Schlange, die man lieber aus der Ferne bewundert.
Hier gibt’s auch Skorpione und Schlangen. Und tatsächlich: Am Wasserloch entdecken wir eine leuchtend grüne Boomslang, wie sie sich genüsslich in der Sonne wärmt.
Schlangen mögen's warm. Hier im Karoo geniessen sie die Sonne am Wasserloch.Hand hebt Stein aus rotem Boden. Hier beginnt die Spur, die Erkenntnis folgt.Antilope in der Karoo-Landschaft; manchmal ist die beste Beobachtung eine Zufallsbegegnung.Leopard unter Reifästen, Maul weit offen – die Beobachter werden hier selbst zum Beobachteten.Der Leopard gähnt, wir halten den Atem an.Rote Felsformationen säumen das Tal, Olivenbäume rahmen den Pfad – hier funktioniert Natur noch ohne Asphalt.Gnu in der trockenen Karoo – seit hier wieder wilde Herden grasen, hat sich die Landschaft verändert.Gnu in der Karoo, einzeln und aufmerksam, wie es hier wieder Platz hat.Nashorn in der Karoo-Steppe, weit und breit nichts als Trockenheit – Geduld ist auch im Naturschutz eine Tugend.Nashorn in der Karoo: Distanz schafft Sicherheit, Geduld schafft Begegnungen.Stille vor den Bergen: Hier wartet die Wildnis auf diejenigen, die sie suchen.Menschen arbeiten im Freien, Pflanzen.Walking Safari im Karoo: Guides zeigen Gästen die kleineren Wunder zwischen Dornbusch und Boden.Löwe ruht in der Savanne.Löwe in der Karoo: Ruhe vor dem Nachmittag, wenn die Hitze nachlässt.Wanderer im trockenen Buschland vor Steinhaufen – Markierungen, die zeigen, wo es lang geht in einer Gegend, wo du sonst nur Sand und Strauchwerk hast.Steinhaufen statt Signale – in dieser Karoo bleiben einem nur die Trittspuren selbst erhalten.
Zwei Menschen hocken in der südafrikanischen Karoo – sie untersuchen den Boden wie Archäologen auf der Suche nach dem perfekten Pitch. Hier wird Naturkunde zur Leidenschaft.
Zwei Guides erkunden die Karoo wie Archäologen, nur dass die Beute hier vier Beine hat.
Auf den Spuren der Karoo: Hier offenbaren sich Wildnis und Weite im gleichen Mass.Botanische Exkursion in der Karoo: Die Guides zeigen die Flora zwischen roter Erde und endlosen Horizonten.Einfach geradeaus, die Fährten werden weniger, je weiter man kommt.Hand deutet auf Tierspur im roten Sand – der Busch erzählt, wer hier unterwegs war.Hand deutet auf Tierspur im roten Sand, Fernglas bereit: die Wildnis dokumentiert sich selbst.

Nachhaltigkeit & Conservation im Plains Camp

Wenn du auf der Suche nach einem naturnahen Safari-Erlebnis mit echtem Conservation-Fokus, authentischen Begegnungen und spannenden Zusatzaktivitäten bist, dann gehört Samara unbedingt auf deine Südafrika-Bucket-List.

Hier brauchst du kein WLAN – weil du endlich wieder verbunden bist. Mit der Natur. Mit dir selbst. Und mit dem, was wirklich zählt.

Samara Plains Camp(oeffnet eine externe Seite)