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modernes gebäude mit pool und berglandschaft

Dolomitengolf Suites – zwei Hauben, fünf Sterne und 36 Löcher, die dich nicht mehr loslassen

· Gödnach, Österreich (46.808, 12.839) · 8 Min Lesezeit · Monika Geisler

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Dolomitengolf Suites in Lavant bei Lienz: 5-Sterne-Suiten, 36 Loch am Fuss der Dolomiten und zwei Hauben im Vincena. Unser Erfahrungsbericht aus Osttirol.

Hinter Lienz, fast ein bisschen versteckt, biegen wir ein letztes Mal ab – und plötzlich öffnet sich eine kleine Welt für sich. Zur Rechten die schroffen Lienzer Dolomiten, zur Linken frisch gemähtes Grün, und mittendrin das On-Course-Hotel Dolomitengolf Suites. Wer hier ankommt, bleibt gern. Und wenn man ehrlich ist: Es gibt eigentlich keinen Grund, eine Woche lang überhaupt wieder hinauszufahren. Entspannte Gesichter, glückliche Gäste, jede Menge Wiederholungstäter. Für viele ist das Dolomitengolf längst keine Hoteladresse mehr, sondern ein vertrauter Rückzugsort. Das spürst du, sobald du den Wagen abstellst.

Wir starten in Zürich, das Ziel: Lavant in Osttirol. Auf dem Papier eine Strecke wie viele andere. In der Realität ein kleiner Geduldstest, denn auf dem Brenner und durchs Pustertal reiht sich Baustelle an Baustelle. Gefühlte 60 Stundenkilometer, kilometerlang.

Aber ehrlich gesagt: Genau hier zeigt unser E-Auto Genesis GV60 Luxury, was es kann. Die modernen Assistenzsysteme übernehmen einen guten Teil der Lenkarbeit, halten die Spur, regeln den Abstand, nehmen uns den Stress aus dem ständigen Stop-and-go. Wir kommen an, ohne das Gefühl, eine Schlacht hinter uns zu haben – und das ist, wenn man ehrlich ist, schon die halbe Reise wert.

Lavant liegt bei Lienz, und das Dolomitengolf liegt dort, wo man fast glaubt, man hätte sich verfahren. Einmal rechts abbiegen, vorbei an Wald und Wiesen, und schon stehst du in einer idyllischen Parallelwelt.

eingangsbereich vom hotel mit auto
Architektur trifft Alpenpanorama: Das Vincena empfängt mit klaren Linien und Bergblick.
Kaffee-Pause im cremefarbenen Interieur, die Dolomiten dahinter – selbst die «Pause»-Tasse weiss, wohin der Blick gehört.Pause vor den Dolomiten: Im Vincena scheint selbst der Kaffee auf die Berge zu schauen.Offener Kofferraum mit rotem Koffer vor den Bergen – die Ankunft schreibt sich selbst.Ankunft in Lavant: Der Kofferraum ist schneller leer als der Scorecard voll.Laden zwischen den Gipfeln – die Anreise mit Strom ist genauso malerisch wie das Ziel.Laden zwischen den Gipfeln: Die Anreise mit Strom ist genauso malerisch wie das Ziel.Elegante Lobby mit Blick auf die Parkplätze – wer hier ankommt, weiss bereits, dass danach nur noch Gourmet und Golfplatz warten.Wer ins Resort kommt, parkt elegant; wer bleibt, isst später sowieso besser.

Bauhaus statt Alpen-Kitsch: Architektur trifft Bergpanorama

Auf den ersten Blick überrascht das Dolomitengolf mit einer Architektur, die man hier nicht sofort erwarten würde: kubisch, klar, reduziert. Eine Formensprache, die an den Bauhausgedanken erinnert – clean, chic, weniger ist mehr. Kein alpiner Hüttencharme, kein dekorativer Überschwang, kein Schnickschnack.

Und doch wirkt nichts kühl. Es ist der Kontrast, der funktioniert: gerade Linien gegen zerklüftete Berge, klares Design gegen wilde Natur. Genau das macht den Ort so eigen.

Dolomitengolf Suites: Suiten statt Zimmer – und der Unterschied ist kein kleiner

elegantes hotelzimmer mit bergblick
Blick aus der Suite: Dolomiten statt Schlafzimmertapete, die deutlich bessere Wahl.

Unsere Suite, Nummer 822, liegt ganz oben im Gebäude: 100 Quadratmeter Superior Suite mit einem Wohnzimmer, das diesen Namen auch verdient. Das gepolsterte Bett-Kopfteil in warmem Taupe, Kissen mit dezentem Muster, der Doppelwaschtisch im Bad mit Blick durch die Glasfront auf den eigenen Balkon. Alles grosszügig gedacht, nichts wirkt zusammengequetscht. Platz genug, um ein paar Tanzschritte zu üben, ohne irgendwo anzustossen.

Das ist der Unterschied zwischen einem Zimmer, in dem man schläft, und einem Zimmer, in dem man tatsächlich lebt – wenigstens für ein paar Tage.

Generell wird im Dolomitengolf Suites nicht gekleckert, sondern grosszügig gewohnt. 78 Suiten gibt es hier, erzählt uns Hoteldirektor und Gastgeber Florian Steiner, und keine einzige misst weniger als 45 Quadratmeter. Dazu italienische Designermöbel, warme Materialien, viel Licht und grosszügige Loggien mit Liegestühlen – perfekt für ein sehr privates Sonnenbad. Und natürlich dieser Blick auf das, wofür man hergekommen ist: Berge und Golfplatz.

moderne suite im hotel mit sofamöbelnLavanter Ruhe auf Fünf-Sterne-Niveau: Die Suite schaut auf die Dolomiten wie ein Golfer auf sein Scorecard.Hotelzimmer mit Blick auf das BadezimmerDolomitengolf Suites: Badezimmer mit Weitblick in die Natur, wo auch der Putzkübel Design hat.Blick durch eine Tür in das Hotelzimmer auf das BettBlick ins Zimmer: wohlige Ordnung, digitale Temperaturkontrolle und ein Bett, das Schlaf verspricht.frau im kleid auf balkon mit modernen möbelnAussicht auf die Dolomiten inbegriffen, Stressbewältigung ebenfalls.

Familie Hamacher und das Team: 30 Jahre und kein bisschen müde

Der 46-jährige Florian Steiner ist ein guter Einstieg in die eigentliche Geschichte dieses Hauses – denn hinter den Dolomitengolf Suites steckt keine anonyme Hotelkette, sondern die Familie Hamacher. Seit über 30 Jahren in der Region verwurzelt, mit einer Konsequenz, die man spürt. Begonnen hat alles 1994, als Werner Hamacher sein erstes Haus eröffnete, das Defereggental Hotel & Resort. 1999 kam die Anlage Dolomitengolf Osttirol mit den ersten 18 Loch dazu, 2006 wuchs sie auf 27 Loch, 2017 schliesslich auf die heutigen 36 Loch.

2003 eröffnete das Dolomitengolf Hotel & Spa, 2012 dann das 5-Sterne-Designhotel Dolomitengolf Suites. Heute kümmern sich rund 250 Mitarbeitende um das gesamte Resort. Jeder Ausbau folgt demselben Gedanken: Was braucht ein anspruchsvoller Gast wirklich? Und dann: Wie macht man es noch etwas besser?

mann im anzug in vinothek
Florian Steiner, seit 21 Jahren im Unternehmen und heute Hoteldirektor und Gastgeber im Dolomitengolf – einer, der das Haus nicht nur führt, sondern prägt.

Florian selbst kümmert sich rund um die Uhr um die Bedürfnisse der Gäste – mit einer Herzlichkeit, die einem hier nirgends schwerfällt. Seit 21 Jahren ist er im Haus, hat als Restaurantleiter angefangen und macht bis heute allabendlich seine Runde bei den Gästen.

Das Team selbst ist bunt zusammengewürfelt, viele kommen aus Rumänien, Ungarn, Slowenien und Kroatien, manche schon seit vielen Jahren. Sie wohnen in einer Team-Residenz, die genau zwischen den Suites, dem Hotel und dem Golfplatz liegt. Eine unserer Servicekräfte erzählt uns, dass die Zimmer dort traumhaft sind, dass es allen gut geht und dass sie ein eingeschworenes Team sind. Es mache ihr grossen Spass, auch wenn es manchmal stressig sei – und in ihrer Freizeit habe sie hier sogar Langlaufen gelernt, obwohl sie aus Ungarn kommt. Solche Geschichten erzählt man nicht, wenn man sich nicht wohlfühlt.

Restaurant Vincena: Zwei Hauben, viel Herz und Osttiroler Geschmack

Küchenchef Johannes Wendelin-Pointner an der Theke – dahinter drei schwarze Pendelleuchten, davor sein Teller mit minimalem Arrangement. Das Restaurant Vincena hat zwei Hauben, er sieht aus, als wäre das erst der Anfang.
Kurz vor dem Abendservice: Küchenchef Johannes Wendelin-Pointner vor der Küche der Dolomitengolf Suites. Das Restaurant Vincena trägt bereits zwei Hauben – für ihn kein Ruhekissen, sondern eine Herausforderung, die er mit Herz, Humor und Haltung angenommen hat.

Wo so viel Herzblut im Haus steckt, wundert es nicht, dass abends die wohl schönste Bühne dafür öffnet: das Restaurant Vincena. Zwei Hauben sind in Österreich keine Kleinigkeit. Dazu 86 Punkte im Falstaff Guide, eine zweite Bestätigung, die niemand bräuchte, der schon einmal hier gegessen hat. Im Rahmen der Gourmet-Halbpension gehört das mehrgängige Menü für Suiten-Gäste ohnehin zum Abend dazu, ergänzt um ausgewählte Degustationsabende, die sich lohnen, sobald man sie einmal entdeckt hat.

Fisch mit goldener Kruste auf weissem Teller, Broccoli und Kartoffel die bescheidene Begleitung – das ist sein «regional» offenbar.Seeforellenfilet mit Rotkraut und Kartoffel im Vincena: Haubenküche statt Golfplatz-Kantinen.Ein Koch richtet einen TellerChefkoch Johannes Wendelin-Pointner richtet gerade das Dinner

Hinter dieser Küche steht Johannes Wendelin-Pointner, ein waschechter Osttiroler, der einen Schweinsbraten lieber als Schweinsbraten serviert, als ihn in seine Atome zu zerlegen. Kein Schäumchen, kein Rumgebastel auf dem Teller, dafür Handschrift, fast wie Kalligrafie, wie er selbst sagt. Und sein Fazit zur eigenen Arbeit, unprätentiös wie der ganze Mann: «Ich steh jeden Tag mit einem Lächeln auf, jedenfalls zu 99 Prozent.» Das ganze Interview findest du hier.

Essen im Dolomitengolf: Zwei-Hauben-Kulinarik im Restaurant Vincena

eleganter Gastraum vom Restaurant VincenaVincena-Restaurant: Weiss, Schwarz, Gold – und die Dolomiten warten draussen.Knusprige Kartoffel-Harfe auf zartem Untergrund – die «Vincena» spielt auch auf dem Teller.Vincena-Küche: knusprig, präzise, eine Harfe aus Kartoffeln auf feinem Grund.Gedeck mit gefalteten Servietten in Creme und Gold – die Küche zeigt hier, wo sie hingehört.Vincena-Restaurant im Dolomitengolf Suites: Hauben-Küche verlangt nach entsprechender Bühne.gourmetgericht ente im restaurantEnte auf den Punkt gebracht: Das Vincena serviert die Bergwelt auf feiner Keramik.Bitter und süss im Glas – während draussen die Fairways warten.Auch im Vincena wird Golfgolf gespielt: mit Bitterkeit und Süsse im Glas.Weinflasche wird serviertChianti Classico zur Feier des Golftages: Tignanello weiss, wie man Tage abrundet.T-Bone Stake im Restaurant mit GemüseT-Bone Steak mit geröstem Gemüse, Rotwein und Blick auf die Dolomitennacht.Grüne Bärlauchsuppe mit Hand und LöffelBärlauchsuppe aus der Vincena-Küche, serviert mit ruhiger Hand.gedeckter tisch mit gourmet steak und trüffel pommes mit weinflascheRindfleisch, das redet für sich selbst; der Wein auch.Gorgonzola neben schwarzen Trauben, dazu der Käse mit den grünen Adern – die «zwei Hauben» rechtfertigen sich von selbst.Gorgonzola, Trauben, hausgemachte Pastas: Im Vincena wird deutlich, warum zwei Hauben keine Überraschung sind.Frühstück im weissen Pullover – Ei, Grapefruit, Himbeeren und die Frage, ob das alles wirklich nötig ist vor der Runde.Frühstück wie ein Golfer: Protein, Obst, Toast und die richtige Portion Gelassenheit.frühstücksteller im hotelFrühstück in den Dolomitengolf Suites: Handwerk trifft Anspruch, Genuss braucht keine Eile.frau geht durch das restaurantAllein durchs elegante Restaurant gehen, wissend, dass danach 36 Löcher warten.brezeln und brötchen an der frühstücksbarBrezel an Brezel: Im Vincena wird Frühstück zur Überzeugungstat.Frühstücksbuffet mit BananenDie Bananen warten, während sich der Golfplatz noch rührt.
Hoteldirektor Florian spricht mit seinem Barkeeper an der Bar – während hinter ihnen 150 Flaschen warten, die definitiv weniger Aufmerksamkeit bekommen als dieser Moment.
Hoteldirektor Florian im Gespräch mit seinem Barkeeper

Wer danach noch nicht genug hat, und das ist keine unrealistische Gefahr, findet sich in der Piano Bar wieder. Ein architektonisches Statement aus dunklem Holz, gedämpftem Licht und alpiner Klarheit, wo sich italienisches Design und Tiroler Zurückhaltung in einem Glas treffen. Die Vinothek nebenan lädt zum Bleiben ein. Man darf ruhig noch eine Runde länger sitzen.

Ein eigenes kleines Kapitel verdienen übrigens die Bananen. Sie sind hier heiss begehrt, hoch im Kurs, und das Haus weiss das nur zu gut: Im Früchtekorb in der Lobby und beim Frühstück liegen sie in grosser Zahl bereit. Wir haben selbst gesehen, wie sich Gäste stapelweise ihre Tagesration sichern, um sie später mit auf die Runde zu nehmen. Eine kleine, fast liebenswert simple Choreografie, die sich jeden Morgen aufs Neue wiederholt – und ein schöner Übergang zu dem, weswegen die meisten überhaupt hier sind.

Unseren Artikel zu den vier 9-Loch-Schlaufen im Dolomitengolf Resort findest du hier.


Dolomitengolf Suites: Alpenpanorama auch beim Schwimmen

Pool mit Blick aufs Grün – dazwischen die eigentliche Entspannung, nicht danach.
Pool mit Blick auf die Golfanlage: hier entspannt man sich zwischen den Runden.

Der Spa-Bereich ist über einen verglasten Gang mit dem Haupthaus verbunden, ein Detail, das man erst zu schätzen weiss, wenn man nach der dritten Runde leicht geschmeichelt die Beine hochlegt. Über 1000 Quadratmeter Wellness: beheizter Aussenpool im Garten mit Blick auf die Lienzer Dolomiten, vollverglaster Innenpool direkt am Bergpanorama, ein Panorama-Badehaus mit finnischer Sauna, Bio-Sauna und Dampfbad, Technogym-Fitness, fünf Behandlungsräume. Dazu ein neues Hallenbad, das den Bereich noch einmal vergrössert.

Bei Hochsommertemperaturen um die 36 Grad, wie wir sie erleben, ist die Bio-Sauna allerdings ziemlich verwaist. Wer bei dieser Hitze schon schwitzt, ohne sich zu bewegen, braucht keine zusätzliche Wärmekammer. Wer hier keine Erholung findet, sucht sie aktiv nicht.

Outdoor Pool am frühen MorgenPoollandschaft mit Blick ins Grüne: Hier verschmelzen Golfplatz und Urlaubsort nahtlos.modernes gebäude mit pool und berglandschaftModerne Architektur trifft Dolomiten: Die Suite-Anlage mit Pool und den Bergen als stilles Publikum.frau auf balkon schaut zurück und grüsstMonika checkt die Aussicht: Dolomiten-Kulisse, Pool unten, 36 Löcher rundherum.poollandschaft mit Liegen und sonnenschirmPoolanlage mit Blick auf die bewaldeten Dolomiten – hier wird das Golfer-Leben auch zwischen den Runden geniessbar.

Golfurlaub im Dolomitengolf: Warum so viele Gäste wiederkommen

Je länger du dich im Resort umhörst, desto klarer wird: Viele Gäste kommen nicht einfach einmal, sie kommen wieder. Manche zum siebten Mal, manche noch öfter. Rund 70 Prozent Stammgäste, erzählt Florian, der Hoteldirektor. Und wenn du während deines Aufenthalts abends einen Tisch am Fenster möchtest, solltest du besser früh genug reservieren. Auch das ist hier offenbar Teil des Spiels.

Warum so viele Gäste wiederkommen, versteht man im Dolomitengolf ziemlich schnell. Es ist diese Mischung aus Golf ohne Umwege, ruhiger Lage und einem Resort, das den Tagesablauf fast von selbst organisiert.

Der andere Teil ist weniger planbar und vielleicht noch wichtiger: die ungekünstelte Herzlichkeit der Führung und der Mitarbeiter selbst. Dieses Haus wirkt nicht freundlich, weil es freundlich wirken möchte. Es ist freundlich. Und das überträgt sich spürbar auf die Gäste. Selten haben wir eine so harmonische Atmosphäre erlebt – auf dem Platz, im Restaurant, im Spa und sogar auf dem Hotelflur Richtung Neubau. Egal, wem man begegnet: Man wird herzlich gegrüsst.

Anreise & Praktisches

Lavant liegt keine 10 Minuten von Lienz entfernt, und Lienz ist besser erreichbar, als man denkt. Mit dem Auto von Salzburg rund 2,5 Stunden via Zell am See, von Innsbruck ebenfalls 2,5 Stunden über den Felbertauern, von München rund 3,5 Stunden. Wer aus der Schweiz kommt, fährt wie wir über den Brenner und das Pustertal – mit etwas Geduld für die Baustellenabschnitte. Mit dem Zug geht es direkt bis Lienz, von dort ein kurzes Taxi. Wer fliegt: Klagenfurt ist in rund 1,5 Stunden erreichbar, Innsbruck in etwa 2,5 Stunden.

Die Golfsaison startet jährlich Mitte April.

Dolomitengolf Suites(oeffnet eine externe Seite)

36 Traumlöcher mit Panorama-Garantie: Golf am Fuss der Dolomiten

36 Loch, aufgeteilt in vier 9-Loch-Kurse, die das Golfsekretariat täglich neu kombiniert. Das macht den Platz nicht nur gross, sondern angenehm abwechslungsreich. Wer mehrere Tage spielt, steht nicht jeden Morgen vor derselben Runde – rein rechnerisch ergeben sich sechs mögliche 18-Loch-Varianten.

Klicke unten auf den Artikel und gelange direkt zu unserem Beitrag über die vier 9-Loch-Schlaufen im Dolomitengolf Resort.

frau mit golftasche am golfplatz vor autoTasche gepackt, Schläger gezählt, Platz wartet: Golfholiday im Grünen.Golfcart am Bunker auf dem GolfplatzBunker mit Aussicht: Hier spielen die Dolomiten mit.Monika im Weiss, karierte Hosen, weisse Mütze – dahinter die Dolomiten. Golf wird zur Nebensache.Golferin am Fairway mit Blick auf die Dolomiten: Lavant macht süchtig.Blick auf den Cartweg und den Golfplatz im Dolomitengolf Resort in OsttirolDieser Weg führt dich tatsächlich irgendwann zum Abschlag zurück.Weisse Kappe, karierte Hose – sie steht auf dem Platz wie auf ihrem Wohnzimmersofa, die Dolomiten im Nacken. Vier Kurse, neun Löcher je Stunde, und die Zeit spielt einfach keine Rolle mehr.Golf zwischen Dolomitengipfeln, Lärchenwäldern und allem, was dich bleiben lässt.Brücke am Golfplatz im Dolomitengolf Resort in OsttirolKleine Holzbrücke, grosse Aussicht: Die Dolomiten warten dahinter, geduldig.Der blaue Kia Niro parkt zwischen mächtigen Bäumen auf dem kurvenreichen Weg zum Clubhaus – deutlich gemütlicher als jede Scorecard es je sein könnte.Der Kia Niro sitzt hier deutlich gemütlicher als auf der Scorecard.Grün mit Wasserhindernis im Dolomitengolf Resort in OsttirolDer wohl schönste Anblick für Golfer: Das Grün vom 9ten Loch vor dem Wasserhindernis. Ausblick vom Clubhausblick auf golfcart auf dem fairway mit bunkernGreenkeeper im Einsatz, während hinten die Dolomiten zuschauen.Genesis E-Auto auf dem GolfplatzGenesis vor bunkerloser Aussicht: Fünf Sterne Charme trifft neun Löcher Realität.