
Hotel Post Lech – Relais & Châteaux-Hotel für Golfer, Gourmets und Geniesser
Hotel Post Lech im Sommer erleben: Luxus, Golf, Gourmetküche und persönliche Gastfreundschaft im traditionsreichen Relais & Châteaux im Vorarlberg.
Schon die Anreise ins Hotel Post Lech fühlt sich wie ein Versprechen an. Der Arlbergpass windet sich in Kurven nach oben, dann folgt der Tunnel, durch dessen Fenster das Licht in Streifen fällt. Und wenn man auf der anderen Seite wieder herausfährt, öffnet sich eine sattgrüne Landschaft, eingerahmt von imposanten Felsen.
28 Grad, blauer Himmel, strahlender Sonnenschein. Ehrlich gesagt fühlt es sich an, als würde man geradewegs ins Auenland aus Der Herr der Ringe fahren. Dann, gleich hinter einer Kurve, taucht sie auf: die pastellrosafarbene Fassade mit ihren handbemalten Fresken – das Relais & Châteaux Hotel Post Lech.
Der Gasthof Post wird seit 1937 von der Familie Moosbrugger geführt, gehört seit über 40 Jahren zu Relais & Châteaux und wurde mehrfach mit den Lilien des Relax Guide ausgezeichnet. Heute leitet Florian Moosbrugger das traditionsreiche Hotel in Lech am Arlberg gemeinsam mit seiner Frau Sandra, während seine Mutter das Geschehen noch immer aufmerksam begleitet. Die Familie stammt ursprünglich aus dem Kleinwalsertal, ist selbst leidenschaftlich golfbegeistert und gehörte 2012 zu den zwölf Gründungsmitgliedern, die den Golfplatz Lech ins Leben gerufen haben.


Lech im Sommer – ein Geheimtipp für Golfer
Dass Lech im Winter mit 88 Liften und mehr als 300 Pistenkilometern zu den bekanntesten Skidestinationen der Alpen gehört, ist längst kein Geheimnis. Ähnlich wie Kitzbühel oder St. Moritz verbindet der Ort mondäne Atmosphäre mit einer eindrucksvollen Bergkulisse und einer aussergewöhnlich hohen Dichte an Gourmetrestaurants.
Mindestens genauso reizvoll ist jedoch Lech im Sommer. Auf 1’450 Metern erwarten dich klare Bergluft, saftig grüne Landschaften und überraschend gute Möglichkeiten für einen Golfurlaub am Arlberg. Direkt vor dem Hotel Post Lech führt die Strasse über die Brücke Richtung Zürs. Nur wenige Minuten später erreichst du den spektakulär gelegenen Golfclub Lech, Österreichs höchstgelegenen Golfplatz. Wer länger bleibt, findet mit Bludenz-Braz und Montafon zwei weitere abwechslungsreiche Golfplätze in Vorarlberg, die sich ideal mit einem Aufenthalt im Hotel Post Lech kombinieren lassen.
Doch kommen wir zu unserem eigentlichen Hoteltipp in Lech: dem Relais & Châteaux Hotel Post Lech.

Das Postillion-Zimmer: Wo Tradition und Zeitgeist mühelos zusammenfinden
Wir wohnen im Postillion-Zimmer 61 im Altbau – und möchten es am liebsten gar nicht mehr verlassen. Schon beim Eintreten wird klar: Hier hat niemand versucht, alpine Gemütlichkeit neu zu erfinden. Stattdessen setzt man auf das, was seit Generationen funktioniert: warme Materialien, liebevolle Details und eine Atmosphäre, die sofort entschleunigt.
Auf rund 40 Quadratmetern bietet das Zimmer erstaunlich viel Platz: ein kleiner Vorraum, eine gemütliche Sitzecke, ein begehbarer Schrank – gross genug, dass selbst ein vollgepacktes Golf-Gepäck restlos darin verschwindet.
Besonders gelungen ist die Balance zwischen Tradition und Moderne. Während der Wohnbereich mit viel Holz und klassischen Stoffen fast an eine stilvolle alpine Stube erinnert, setzt das Badezimmer bewusst einen Kontrast: grosszügig geschnitten, mit freistehender Badewanne, bodengleicher Regendusche und den charakteristischen grünen Fliesen.
Das Postillion Zimmer wirkt nicht wie ein standardisiertes Fünfsternezimmer, sondern wie ein individuell eingerichtetes Zuhause mit Charakter. Durchs Fenster blicke ich direkt auf den neuen Anbau nebenan, der am 1. Dezember 2026 mit acht zusätzlichen Zimmern eröffnet – das Haus wächst.
Direkt gegenüber der Post gehört auch das Chalet Säge zum Haus. Im Winter kann es im Apartmentstil von Familien gebucht werden und bietet damit besonders viel Privatsphäre und Platz. Im Sommer bleibt es den Gästen jedoch vorbehalten: Dann wohnt die Mutter von Florian Moosbrugger dort selbst und kümmert sich um ihren Garten – ein sympathisches Detail, das zeigt, wie persönlich und familiär die Post bis heute geführt wird.
Eine Postillion Suide mit Blick aus dem Badezimmer in den Raum zum Balkon.
Holz und Karos, Wasser und Wein: so gemütlich kann Luxus sein.
Badewanne im Vintage-Bad: Wer hier entspannt, blickt auf österreichische Handwerkstradition.
Willkommensgruss in der Postillion Suite
Holzgetäfelte Geborgenheit mit Badezimmerdurchblick: Hotel Post Lech verbindet Tradition und Komfort.
Holz und Karo im Salon: Hier funktioniert Alpenluxus ohne Schnickschnack.
Badezimmer im Stil der Region: Grün und Weiss, von Holzbalken umrahmt, wie aus einem anderen Jahrhundert.Die Menschen hinter dem Post-Gefühl
Man kann über Zimmer, Sterne und Auszeichnungen schreiben – doch das ist nicht der eigentliche Grund, weshalb viele Gäste Jahr für Jahr zurückkehren. Es sind die Menschen. Das mit 5 Sternen ausgezeichnete Haus legt Wert auf Persönlichkeit und Professionalität. Da ist Paul, der einen mit seiner erfrischend offenen Art schon beim Check-in für sich einnimmt und begeistert von seinem Motorrad-Hobby erzählt. Oder Anne Marie, eine junge Friesin aus Wilhelmshaven, die hier ihr duales Studium abschliesst und später ins Hotelmanagement möchte.
Chutikan ist seit vier Jahren für Sales und Marketing verantwortlich. Sie stammt ursprünglich aus Phuket, hat in Bangkok studiert und ist wegen ihres deutschen Freundes aus dem Schwabenland am Arlberg gelandet. Heute wandert sie mit ihm durch die Berge und hat als Thailänderin sogar Skifahren gelernt. Sie führt mich persönlich durch das Haus und erzählt mit sichtlicher Begeisterung von jedem Winkel.
Chef-Sommelier Miroslav kommt aus Zypern und verbringt nach beruflichen Stationen rund um die Welt bereits seine neunte Saison hier. Und Restaurantleiter Lukas präsentiert jede Flasche Wein wie eine kleine Geschichte.

Der leckere Kaiserschmarren reicht für Vier.
Restaurantleiter Lukas berät uns beim alkoholfreien Pinot Noir.
Brut Rosé statt Birdie-Frustration: So schmeckt das Golfwochenende im Lech.
Chutikan, die Sales-/Marketingverantwortliche von der Post in Lech ist eine sehr herzliche Person.
Küchenchef Michael Völk in seinem Reich: hier entstehen die Menüs, die das Hotel Post Lech prägen.Für viele Mitarbeitende ist die Post nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Zuhause. Und als Gast hat man schnell das Gefühl, nicht einfach nur willkommen zu sein, sondern wie ein Freund aufgenommen zu werden.
Wie treu diese Beziehung wird, zeigt niemand besser als die niederländische Königsfamilie. Seit 1959 verbringen die Oranje-Royals ihren Winterurlaub in Lech, und ihr fixes Domizil ist seit jeher das Relais & Châteaux Hotel Post Lech. König Willem-Alexander und Königin Máxima gehören damit zu den loyalsten Gästen des Hauses überhaupt – Jahr für Jahr, seit Generationen, mit dem traditionellen Fototermin für die Presse als einzigem Zugeständnis an die Öffentlichkeit, bevor sie den Rest ihres Aufenthalts ungestört geniessen dürfen. Wenn ein Königshaus seit über sechs Jahrzehnten demselben Familienbetrieb die Treue hält, sagt das mehr über ein Hotel als jede Sternebewertung.
Genuss im Hotel Post Lech: Warum Gourmets hier richtig sind

Küchenchef Michael Volcanjsek – im Team liebevoll «Brownie» genannt, seiner braunen Haare wegen und zur Unterscheidung von einem blonden Kollegen gleichen Vornamens – ist seit 2017 im Haus und prägt die Küche mit einer klaren, spürbaren Handschrift. Gemeinsam mit seinem 15-köpfigen Küchenteam entstehen hier täglich Gerichte, die handwerkliche Präzision mit kreativen Ideen verbinden. Das grosse Gourmetmenü stammt aus der Kreativkarte, die täglich verfügbar ist und auch separat gebucht werden kann. Regionalität wird hier bewusst nicht zum Dogma erklärt. Die Produkte kommen aus aller Welt; entscheidend ist nicht allein ihre Herkunft, sondern vor allem ihre Qualität. Gleichzeitig bleibt die Küche eng mit der Region verbunden: Jedes Jahr finden rund 25 bis 30 Tiroler Steinschafe, die den Sommer auf der Alm verbringen durften, ihren Platz auf der Karte – mit grossem Respekt vor dem Tier und vollständig verarbeitet.
Serviert wird auf höchstem Niveau und mit drei Hauben ausgezeichnet, ob im Fünf- bis Sechs-Gänge-Menü oder à la carte.

Weisswein trifft feines Fleisch, Kerzen flüstern dem Service zu.
Süsse Geometrie auf schwarzem Grund: Hier wird Dessert zur Kunstform.
Champagner im Anzug, das ist kein Zufall, sondern Standard im Post Lech.
Im kupfernen Eiskübel warten Gobelsburg und Essensbegleiter auf ihren Auftritt.
Aperitif im Speisesaal: Geschmack und Ambiente verschmelzen zur Gänze.
Minimalistische Eleganz auf grossen Tellern: Gourmetküche, die sich Zeit nimmt.
Egg Benedikt mit Lachs. Sehr zu empfehlen.
Hunde sind in der Post Lech willkommen.
Frühstückskarte im Hotel Post Lech: von Palatschinken bis Nürnberger Bratwurst.
Engelhafte Schokolade im Hotel Post Lech: Luxus, der alle Sinne verführt.
Fleisch und Gemsborke im Theater der Stille, Wein wartet geduldig.
Raffiniert platziert auf feiner Sauce, dezent garniert – die Küche des Hotels Post Lech arbeitet präzise.
Goldene Consommé, rote Garnierungen, weisses Porzellan: Die Küche der Post kennt ihre Wirkung.
Frühstück mit Panorama: Die Berge von Lech schmeicheln jedem Gericht.
Drei Häppchen auf Schiefer: Die Küche im Post Lech spricht eine elegante, stille Sprache.
Grüner Tee in die Schale, Toast wartet geduldig. So beginnt der Tag in Lech.
Waffeln mit Brombeeren, Himbeeren und roten Johannisbeeren – süss, aber nicht aufdringlich.
Bergpanorama statt Speisekarte: Im Restaurant der Post Lech verschmelzen Ausblick und Genuss.Schon beim Aufschlagen der Menükarte wird klar: Hier wird nicht einfach gekocht, hier wird ein Abend komponiert. Restaurantleiter Lukas begleitet uns mit einer angenehmen Mischung aus Fachwissen und Herzlichkeit durch das Menü. Jede Weinempfehlung hat ihre Geschichte, jede Flasche ihren Grund. Gemeinsam mit Chef-Sommelier Miroslav entsteht eine Weinbegleitung, die die Gerichte nicht überdeckt, sondern ihnen Raum gibt.
Das Kreativmenü führt von zarten Saiblingen mit Fenchel, Apfel und Kartoffel über Artischocken, grüne Bohnen und Wels bis zu Kalb mit Kartoffel, Kräutern und Kaffee. Ein erfrischendes Melonenkaltschalen-Sorbet sorgt für den perfekten Zwischengang, bevor Rehfilet mit Sellerie, Birne und Brombeere folgt. Den süssen Abschluss bilden Ziegenkäse mit Roter Bete und Haselnuss sowie ein überraschendes Dessert aus Kataifi, Banane und Estragon. Jeder Gang wirkt präzise, elegant und nie überladen – genau so, wie man es von einem mit drei Hauben ausgezeichneten Restaurant erwartet.
Und dann sind da noch die vielen kleinen Gesten zwischendurch: Grüsse aus der Küche, feine Pralinen zum Kaffee und ein Service, der aufmerksam ist, ohne jemals aufdringlich zu wirken. Als wir die Menükarte am Ende umdrehen, lesen wir den Satz: «Ich wär so gern noch einen Tag geblieben!» Selten hat ein Menü den eigenen Gedanken so treffend vorweggenommen.
Vier Restaurants teilen sich das Haus. Im Panoramarestaurant Postblick holen bodentiefe Fenster das Dorf und die Bergkulisse mit an den Tisch. In der Jägerstube mit dem himbeerfarbenen Kachelofen wird abends Fine Dining zelebriert, während die Kutscherstube von zehn bis zweiundzwanzig Uhr unkomplizierte österreichische Klassiker serviert. Und dann ist da noch die grüne Kuschelstube, direkt gegenüber der Bemelmans Bar, wo im Hintergrund sanft Beethoven läuft. Der Weinkeller fasst über 14’000 Flaschen – darunter, mit sichtlichem Stolz präsentiert, die Weine des Familienweinguts Schloss Gobelsburg.
Rosé-Sektnacht auf der Terrasse: Das Hotel Post Lech serviert Geniessern die richtige Antwort.
Grün an den Wänden, Gold an der Decke, Tradition überall – hier wartet die nächste Runde Gastfreundschaft.
Alpensteinbock trifft auf Lilien: Die Lobby erzählt von Tradition und leisem Luxus.
Im Hotel Post Lech erzählen Sammlerstücke ihre Geschichten aus kaiserlichen Zeiten.
Gemütliches Restaurant mit eleganter Einrichtung.Der Hauswein: eine Familiengeschichte im Glas
Gemeinsam mit Chutikan geniessen wir die Nachmittagssonne auf der Terrasse, als der Brut Rosé von Schloss Gobelsburg eingeschenkt wird. Sie erzählt uns die Geschichte hinter dem Wein – und plötzlich ist es weit mehr als ein Aperitif. Das Weingut im Kamptal in Niederösterreich gehört dem Bruder von Florian Moosbrugger und zählt zu den ältesten und renommiertesten Weingütern Österreichs. Bereits im 12. Jahrhundert bewirtschafteten Zisterziensermönche die Weinberge rund um das Schloss. Bis heute verbindet Schloss Gobelsburg diese jahrhundertealte Tradition mit moderner Präzision und gehört zu den grossen Namen des österreichischen Weinbaus.
93 Falstaff-Punkte sprechen für sich. Manchmal muss es eben kein Champagner sein: Österreich gehört längst zu den spannendsten Schaumweinländern Europas, und dieser Brut Rosé beweist das eindrucksvoll. Wer den Genuss später auf dem Zimmer fortsetzen möchte, kann sich übrigens eine Flasche mitnehmen – dort wartet der Brut Rosé für 84 Euro.

Service, der nicht auffällt und trotzdem alles verändert
Was das Post-Gefühl am Ende wirklich ausmacht, ist ein diskreter Servicestandard, bei dem man sich nie einfach bedient, sondern stets umsorgt fühlt. Der Concierge organisiert die gewünschte Tageszeitung digital, in der neu gestalteten Hubertushalle oder im Ebra-Park wartet am Nachmittag der Tee, und dreimal pro Woche führt eine hauseigene Wanderführerin durch die Berge. Einmal wöchentlich lädt Familie Moosbrugger persönlich zum Begrüssungscocktail.
Und ganz gleich, wohin man im Haus blickt: Überall begegnet einem das Posthorn-Logo – ein kleines, konsequentes Zeichen dafür, wie sorgfältig hier jedes Detail durchdacht ist. Im Sommer kümmern sich rund 60 Mitarbeitende um das Wohl der Gäste, im Winter sind es fast doppelt so viele.
Post Beauty & Spa: Wellness mit Bergblick
Nach einer Runde auf dem Golfplatz oder einer Wanderung durch die Berge führt der Weg fast automatisch hierher: in den Post Beauty & Spa, der sich über mehrere Etagen erstreckt. Der beheizte Panorama-Pool liegt im Freien, umgeben von Liegen mit Kissen, auf denen dezent das Posthorn eingestickt ist. An kühlen Morgen steigt Dampf von der Wasseroberfläche auf, während der Blick über die grüne Wiese bis zu den umliegenden Felswänden wandert – ein beinahe magischer Anblick.
Nun gut, nicht jeder ist so früh auf den Beinen wie ich. Doch überraschend viele Gäste nutzen die ruhige Stunde am Morgen, um bereits ihre ersten Bahnen zu ziehen, bevor der Tag in Lech richtig beginnt.
Drinnen wartet eine Saunalandschaft, dazu ein Ruheraum ganz aus Zirbenholz mit zwei Betten, in dem man nach der Hitze einfach nur noch liegen möchte. Im Fitnessraum blickt man durch bodentiefe Fenster auf Wiesen und Wald, eine Schale frischer Äpfel steht bereit für danach. 2024 wurde der Spa-Bereich mit dem Falstaff Spa Award ausgezeichnet – zu Recht, wie ich finde. Wer nicht im Haus wohnt, kann als Tagesgast ab 74 Euro ebenfalls eintauchen, inklusive Pool, Sauna und Fitnessraum.
Für die eigentliche Entspannung sorgt bei mir aber vor allem ein Ungar, dessen Namen ich mir trotz zweier Massagen einfach nicht merken kann. Der angehende Chiropraktiker, der früher selbst bei Fitness- und Bodybuilding-Meisterschaften angetreten ist, weiss genau, wo er ansetzen muss, damit verspannte Muskeln wieder loslassen. Kein sanftes Wohlfühlprogramm, sondern Handarbeit mit spürbarer Wirkung.
Wer es ruhiger mag, bucht eine Behandlung mit Cellcosmet. Die Schweizer Marke erforscht seit 1982 zelluläre und pflanzliche Kosmetik im eigenen Labor – ihre Phytobeauty-Linie kombiniert Pflanzen- und Meeresextrakte, ätherische Öle und Blütenessenzen zu Pflegeprogrammen für Gesicht und Körper. Im Post Beauty & Spa gehören die Cellcosmet-Anwendungen zu den gefragtesten – ein Stück Schweizer Präzision, das gut zum Haus passt.

Entspannender Blick auf den Pool
Ruhiger Pool mit Bergblick und Bäumen
Äpfel in einer Schüssel, Fitnessstudio-Aussicht
Gemütliches Kissen auf Liege
Holzraum mit zwei Betten
Der Pool um 6.30 am Morgen hat schon eine gewisse Magie.
Screenshot
Guten-Morgen-Stimmung am PoolGut zu wissen: Post Lech
- Der Stellplatz in der Tiefgarage ist nicht im Zimmerpreis enthalten und kostet 38 Euro pro Tag. Dafür ist pro Aufenthalt eine Autowäsche inklusive.
- Auch Vierbeiner sind willkommen; für sie werden 50 Euro pro Tag berechnet.
- Die Lech Card ist ab 46 Euro erhältlich, das Gourmetmenü kann für 190 Euro separat dazugebucht werden.
- Und wer im Winter möglichst ohne Umwege auf die Piste möchte, erhält den Skipass ab 81,50 Euro.
Post Lech(oeffnet eine externe Seite)
Golfen in Lech mit dem Hotel Post Lech
Dass Golf heute zu Lech gehört, ist kein Zufall. Die Familie Moosbrugger war 2012 eines der zwölf Gründungsmitglieder, die den Golfclub Lech ins Leben riefen – eine enge Verbundenheit, die Gäste der Post bis heute spüren. Direkt vor dem Hotel führt der Weg über die kleine Brücke Richtung Lech-Zürs, und nach gerade einmal fünf Minuten mit dem Auto steht man bereits am ersten Abschlag. Auf rund 1’500 Metern Seehöhe zählt der 9-Loch-Golfclub Lech zu den spektakulärsten Plätzen der Alpen.
2025 wurde er von Golf in Austria zum schönsten 9-Loch-Golfplatz Österreichs gewählt. Gäste des Hotel Post profitieren zudem von 25 Prozent Greenfee-Ermässigung im Golfclub Lech sowie von 20 Prozent Rabatt auf weiteren Golfplätzen in Vorarlberg.
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